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Bebauungsplan "Hettberg" verabschiedet

Hohenhameln Bebauungsplan "Hettberg" verabschiedet

Hohenhameln. Das Bürgerinteresse an der Sitzung des Gemeinderates von Hohenhameln am Donnerstag war groß: Etwa 20 Hohenhamelner waren gekommen. Es wollten sich so viele zu Wort melden, dass die laut Satzung vorgesehene halbe Stunde nicht ausreichte.

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Anwohner der Triftstraße hatten eine Reihe Eingaben und Anträge an den Rat gestellt.

Ratsvorsitzender Heinz Joachim Henke hielt sich an diese Regel und ließ zum Unmut einiger Bürger nach Ablauf dieser Zeit keine weiteren Wortbeiträge mehr zu, um den Zeitrahmen der Sitzung nicht zu sprengen.

Henke begrüßte das Engagement der Bürger aber ausdrücklich und begrüßte die Anregung, künftig zu bestimmten Themen verstärkt Gesprächskreise zu initiieren, an denen auch betroffene oder interessierte Bürger teilnehmen können.

Das Interesse der Bürger betraf erwartungsgemäß hauptsächlich die beiden Tagesordnungspunkte Aufstellung des Bebauungsplans „Hettberg“ und die Eingaben und Anträge mehrerer Bürger bezüglich der Situation an der maroden Triftstraße in Mehrum (die PAZ berichtete über beide Themen).

Ratsmitglieder vertraten in ihren Statements zum „Hettberg“ die Auffassung, dass ausreichend Transparenz dagewesen sei, den Bedenken der Bürger in vielen Punkten Rechnung getragen wurde und die Möglichkeiten auf Gemeindeebene ausgeschöpft seien. Man müsse aber darauf achten, dass A+B Peine als Betreiber der Recycling-Anlage seine Versprechen einhalte. Der Beschlussvorlage wurde mit großer Mehrheit zugestimmt.

Die Eingaben und Anträge bezüglich der Triftstraße wurden abgelehnt. Dabei ging es unter anderem um angeblich aus Pflichtverletzungen des Bürgermeisters oder anderer Gemeindemitarbeiter entstandene Schäden, um eine Kostenermittlung für zu planende Maßnahmen, um ein Gutachten zur Ermittlung der zulässigen Tonnagelast und um ein Lärmgutachten.

Zugestimmt wurde der Änderung des Flächennutzungsplans und des Bebauungsplans „Alpfeld“ in Harber und dem Bebauungsplan „Hoher Weg“ in Hohenhameln.

Es wird im Sommer wieder eine Ferienbetreuung geben. Sofern es die personelle Situation zulässt, soll sie auf drei Wochen ausgeweitet werden.

wos

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