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Bauplätze und schnelles Internet gewünscht

Hohenhameln-Soßmar Bauplätze und schnelles Internet gewünscht

Soßmar. Einen Rückblick auf das vergangene Jahr und eine Vorausschau auf 2016 bekamen die Besucher der Gemeindeversammlung im Mehrzweckgebäude in Soßmar geboten. Ortsbürgermeister Jürgen Könnecker und der stellvertretende Bürgermeister Uwe Semper berichteten über die wichtigsten Ereignisse aus Ort und Gemeinde.

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Ortsbürgermeister Jürgen Könnecker (stehend) begrüßte die Besucher der Gemeindeversammlung in Soßmar.

Quelle: nic

„Im vergangenen Jahr wurde die Flurbereinigung weitergeführt. Die Wege östlich der Kreisstraße nach Adlum wurden ausgebaut oder neu angelegt“, erklärte Könnecker. In diesem Jahr soll es wieder den Aktionstag „Müll in der Landschaft geben. Er findet am 12. März statt.

Der Umbau des Feuerwehrgerätehauses wird bald abgeschlossen sein. Die neue Sirene ist bereits in Betrieb. Soßmar nimmt zudem am Dorfentwicklungsverfahren gemeinsam mit Mehrum und Equord teil. Einen ersten Termin dazu gab es bereits. Weitere Mitstreiter in den Arbeitsgruppen sind gerne gesehen und können sich beim Ortsbürgermeister melden.

Zudem forderte Könnecker erneut Bauplätze für Soßmar ein. „Die Stärkung des Kernortes ist ja gut und schön, aber unsere Dörfer schrumpfen, man muss nur die Einwohnerzahlen der letzten 20 Jahre sehen“, gab der Ortsbürgermeister zu bedenken.

Erfreulich sei hingegen, dass es bei genügend Interessenten einen Ausbau des Internetzuganges geben soll. Die Firma Htp hat dazu Fragebögen verteilt. Könnecker forderte alle auf, diese auszufüllen und abzugeben.

Aus dem gemeindlichen Haushalt berichtete Semper. „Trotz sinkender Gewerbesteuereinnahmen mussten wir keine neuen Investitionskredite aufnehmen und nur die Liquiditätskredite erhöhen. Der Schuldenstand liegt bei 3,1 Millionen Euro. Im Haushalt bewegen wir dieses Jahr rund 13,5 Millionen Euro. Unser Guthaben beträgt 29 Millionen Euro“, führte er aus und versprach, dass keine Steuererhöhungen geplant seien.

Auch das Thema Flüchtlinge griff Semper auf. In der Gemeinde seien derzeit 110 Personen dezentral untergebracht, davon fünf in Soßmar. Bis Ende 2016 sollen es insgesamt 240 Menschen werden. „Dafür brauchen wir nach wie vor Wohnungen und Häuser. Wer etwas anbieten kann, soll sich bei der Gemeinde melden“, rief Semper abschließend auf.

nic

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