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B65 in Mehrum wird nächstes Jahr saniert

Mehrum B65 in Mehrum wird nächstes Jahr saniert

Mehrum. Die B65 in Mehrum ist marode, der Asphalt holprig. Seit mehr als zehn Jahren warten die Dorfbewohner darauf, dass ihre Ortsdurchfahrt saniert wird - nächstes Jahr sollen die Bauarbeiten endlich beginnen.

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Achtung, Straßenschäden: Die Mehrumer Ortsdurchfahrt ist marode und wird bald saniert.

Quelle: A/cb

„Der Ausbau der B65 steht kurz bevor“, sagte Ortsbürgermeister Jens Böker am Mittwoch bei der Ortsratssitzung. Die Planungen sind abgeschlossen, das Geld ist für 2013 im Bundeshaushalt eingeplant. Böker geht davon aus, dass „spätestens vor den Sommerferien“ der erste Spatenstich gesetzt werde. Michael Peuke vom Straßenbauamt in Wolfenbüttel wollte auf PAZ-Anfrage zwar keinen genauen Termin nennen, bestätigte aber, dass es 2013 losgehen soll. „Das kommt jetzt urplötzlich für uns“, sagte Böker - schließlich ziehen sich die Planungen bereits seit 2001 hin, der geplante Baubeginn wurde mehrfach hinausgeschoben.

Mindestens anderthalb Jahre sollen die Arbeiten dauern. „Da kommt einiges auf uns zu, das wird nicht unbedingt spaßig“, sagte Böker. Etliche Details sind noch zu klären - etwa, ob die Grundstücke an der Hauptstraße während der Bauzeit zugänglich sind, wie der Durchgangsverkehr umgeleitet wird und ob weiterhin Busse nach Mehrum fahren können. Genaue Infos darüber gibt es laut Böker voraussichtlich im März bei einer Anliegerversammlung.

Der Ortsrat gab am Mittwoch grünes Licht dafür, dass die Gemeinde Grundstücksteile ans Straßenbauamt verkaufen darf - schließlich soll der Straßenverlauf leicht verändert werden. Die Ortspolitiker stimmten zudem den Plänen für einen Geh- und Radweg zu - die Kosten dafür trägt zur Hälfte die Gemeinde - und beschlossen, während der Bauarbeiten gleich neue und energiesparende LED-Straßenlaternen aufzustellen. Über diese Themen berät auch der Bauausschuss bei seiner nächsten Sitzung, die am Donnerstag, 6. Dezember, um 18 Uhr im Rathaus beginnt. Eine Woche später stimmt dann der Gemeinderat ab.

sur

Triftstraße: Kaum jemand fährt 30

Die Tempo-30-Schilder an der Triftstraße bringen nichts: Die meisten Autofahrer fahren trotzdem zu schnell. Das hat eine Seitenradarmessung ergeben, deren Ergebnisse Jens Böker im Ortsrat vorstellte.

„Kaum einer hält sich an die 30“, sagte er. Fast jeder dritte fährt sogar schneller als 50. Deshalb hat der Ortsrat jetzt einstimmig beschlossen, mobile Verkehrsinseln aufzustellen, die die Autofahrer bremsen sollen. Ob die etwas bringen, soll anschließend eine erneute Tempo-Messung zeigen.

Und wenn die B65 saniert wird, solle die Triftstraße ohnehin mit umgebaut werden, sagte Böker.

sur

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