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B 494: Radweg im Süden oder im Norden?

Stedum B 494: Radweg im Süden oder im Norden?

Stedum/Rosenthal. Nicht nur die Stedumer sehnen den Radweg herbei, der an der B494 die Lücke zwischen dem Deutschen Kaiser und Rosenthal schließen soll. Dass er gebaut wird, steht inzwischen fest - aber noch nicht, auf welcher Seite der Straße. Dazu gab es jetzt ein erstes Vorgespräch.

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Blick von der Kreuzung „Deutscher Kaiser“ in Richtung Rosenthal: Ob der neue Radweg im Norden (links) oder im Süden (rechts) der B 494 gebaut wird, ist noch unklar.

Quelle: cb

Soll der Radweg im Norden oder im Süden der Bundesstraße gebaut werden? Darüber haben jetzt erstmals Vertreter von Straßenbauamt, Polizei, Landwirten und Ortspolitik beraten. Eine Einigung gab es noch nicht: „Es gab für beide Seiten gute Argumente“, sagt Rosenthals Ortsbürgermeister Dietmar Meyer (SPD), der bei dem Gespräch dabei war.

Die Landwirte hätten sich eher für die Südtrasse ausgesprochen, da es dort weniger Feldwege gibt und weniger Grundbesitzer. Für die Nordseite spricht unter anderem, dass dort weniger Wasserleitungen verlaufen, auf die man beim Bau Acht geben müsste.

Auch die Verkehrssicherheit spielt bei der Entscheidung eine große Rolle: Von Peine nach Rosenthal verläuft der Radweg im Süden, und wenn es nach Meyer geht, sollte er auch auf dieser Seite bis zum Deutschen Kaiser weitergeführt werden: „Wir glauben, dass man den Verkehr dann sicherer durch den Ort kriegt, weil nicht die Straßenseite gewechselt werden muss“, erklärt der Ortsbürgermeister. Spätestens am Deutschen Kaiser müssten die Radfahrer allerdings die Straße überqueren, denn ab da verläuft der Weg auf der Nordseite Richtung Stedum.

Für die Süd-Lösung ist auch Stedums Ortsbürgermeister Heinz-Erwin Dahlheimer: „An der Ampel die Straßenseite zu wechseln, ist besser als im Ort - womöglich noch in der Kurve“, sagt er. Mitreden darf er bei dieser Frage aber nicht: Zwar wird der Weg Stedum mit Peine verbinden - gebaut wird er aber nicht auf Stedumer Gebiet, sondern in den Gemarkungen Rosenthal und Hofschwicheldt. „Immerhin ist da jetzt Bewegung drin - das ist gut!“, freut sich Dahlheimer.

Wo der Weg letztendlich verläuft, soll nächstes Jahr geklärt werden: Laut Meyer ist für Januar eine Ortsbegehung geplant.

sur

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