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Ausstellung von Mehrumer Künstlerin Schirin Fatemi im Hohenhamelner Rathaus eröffnet

Hohenhameln Ausstellung von Mehrumer Künstlerin Schirin Fatemi im Hohenhamelner Rathaus eröffnet

Hohenhameln. „Es ist ein Querschnitt durch ihr Können, das hier ausgestellt ist“, mit diesen Worten eröffnete Pieper Schiefer vom Kunsthof Mehrum die neue Ausstellung von und mit Schirin Fatemi im Rathaus in Hohenhameln.

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Am Donnerstag war Vernissage im Rathaus von Hohenhameln: Die Mehrumer Künstlerin Schirin Fatemi (l.) stellt dort bis zum Ende dieses Jahres ihre Werke aus.

Quelle: bol

Auch Bürgermeister Lutz Erwig begrüßte mit einer kurzweiligen Rede Gäste und Künstlerin in der Ausstellung, die in der Empfangshalle des Rathauses aufgebaut ist. Zur feierlichen Eröffnung am vergangenen Donnerstag kamen zahlreiche Kunstinteressierte, die sich sichtlich darauf freuten, nicht nur die wunderschönen Bilder der Mehrumer Künstlerin zu bestaunen, sondern mit ihr selbst ein paar persönliche Worte zu wechseln.

Und genau dafür nahm sich Schirin Fatemi auch ausreichend Zeit und führte die Besucher von einem Bild zum anderen, erzählte die Geschichte hinter dem Bild, beantwortete Fragen. Fatemi, deren Atelier sich im Kunsthof Mehrum befindet, lässt sich für ihre Bilder von der Natur und der Umgebung inspirieren. So ist bereits im Jahre 2008 ein Bild, das die für Hohenhameln und die Gemeinde charakteristischen Windräder vor grauem, mysteriösen Himmel präsentiert, entstanden, das ebenfalls zur Ausstellung gehört. Doch es sind nicht nur Landschaftsbilder, denen Fatemis Leidenschaft gehört. Sie probiert gern auch mal etwas Neues aus. So wie das Bild „HelloWorld!“, das gerade erst für ein Projekt in San Francisco entstanden ist. Es zeigt mehrere Porträts, aufgeteilt in kleine Quadrate, die einen Binärcode darstellen. Wer ihn lesen kann, wird den Schriftzug „HelloWorld!“ erkennen. „Das ist typisch für Programmierer, das programmieren sie zuerst, wenn sie ein neues Projekt beginnen“, erklärte Pieper Schiefer vom Kunsthof Mehrum.

Diese und viele weitere Geschichten erzählen die Bilder, unter denen sich nicht nur Malereien, sondern auch Radierungen befinden. Eine Kunst, die fast ausgestorben ist, die Fatemi aber perfekt beherrscht.

Wer sich selbst überzeugen möchte, kann dies bis zum 31. Dezember zu den normalen Öffnungszeiten des Rathauses, montags bis mittwochs, 9 bis 12 Uhr, donnerstags von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr tun.

bol

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