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Angkor Wat: Weltwunder und Gotteshaus in Stein

Von Hohenhameln nach Kambodscha Angkor Wat: Weltwunder und Gotteshaus in Stein

Mit drei Freunden ist der Hohenhamelner Helmut Lange durch Südostasien gereist. In der PAZ erzählt er von seinen Erlebnissen. Teil zwei: Tempel in Kambodscha, ein Schulbesuch in Thailand und eine luxuriöse Fahrt nach Singapur.

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Originelles Foto: Der Adenstedter Henning Aselmann scheinbar Nase an Nase mit einer Tempelfigur.

Quelle: oh

Hohenhameln. Als die kleine Reisegruppe in Kambodscha ankommt, sind die vier Männer schon ziemlich kaputt – schließlich haben sie eine schlaflose Nacht im holprigen vietnamesischen Wiedervereinigungszug hinter sich (PAZ berichtete). Zudem herrschen schon am Vormittag 34 Grad. „Aber unser Guide drängelte uns gleich nach der Ankunft zur ersten Tempel-Besichtigung“, sagt Lange. Es sei der anstrengendste Tag der Reise gewesen – „und doch war es richtig, diese faszinierende Götterwelt in Stein sogleich zu erforschen.“

Die fünfstündigen Besichtigungen zu Fuß beginnt das Quartett mit der Anlage Angkor Thom, die bis 1432 Hauptstadt des Khmer-Reiches war. Riesige Eingangstore aus allen Himmelsrichtungen und ein Siegertor führen zum Heiligtum. „Erschöpft ließen wir uns an diesem Abend in eine Rikscha fallen“, sagt Lange.

Der nächste Tag bleibt dem eigentlichen Prunkstück des 195 Hektar umfassenden Tempelgeländes vorbehalten, nämlich dem Weltwunder Angkor Wat – laut Lange eine „wahre Meisterleistung der Khmer-Architektur“ und angeblich die imposanteste Tempelanlage der Welt. Ein ganzer Besichtigungstag reicht nicht aus für die unzähligen, teils 50 Meter langen Relief-Darstellungen der verschiedensten Schlachten, Militärprozessionen und Alltagsszenen.

„Fast wollten wir streiken, als unser Guide am späten Nachmittag zur Besichtigung eines dritten Tempels aufbrach“, sagt Lange. Doch sie lassen sich eines Besseren belehren. Der geheimnisvolle Tempel Ta Prohm gehört dem Dschungel: Grünes Moos und Flechten überziehen die zahlreichen Gottheiten, während sich die Wurzeln der gewaltigen Thitpok-Bäume zerstörerisch und wie die Tentakeln von Kraken über die Mauern ziehen.

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