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60 Mehrumer halfen beim Umwelttag und sorgten für eine grüne Ortschaft

Mehrum 60 Mehrumer halfen beim Umwelttag und sorgten für eine grüne Ortschaft

Mehrum. 60 Mehrumer - von Jung bis Alt - packten jetzt beim Umwelttag in der Ortschaft tatkräftig mit an, „um etwas Gutes für das Dorf und die Umwelt zu tun“, berichtet Ortsbürgermeister Jens Böker, der stolz auf die Beteiligung bei der Aktion ist.

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Fleißige Helfer: Rund 60 Mehrumer von Jung bis Alt beteiligten sich am Umwelttag und brachten die Grünflächen der Ortschaft auf Vordermann.

Quelle: oh

„Bereits im Vorfeld waren die einzelnen Projekte und Einsatzbereiche besprochen worden“, schildert Böker. Und so konnten die Helfer schon frühzeitig ans Werk gehen.

„Es konnten einige besonders wichtige Maßnahmen in Angriff genommen werden“ - zum Beispiel die Neubepflanzung an der Rötzumer Straße, die von der Ortsdurchfahrt abzweigt. Es wurden neue Säulenhainbuchen, Rhododendron, Goldflimmer und zahlreiche weitere Bäume gepflanzt. An der Mehrumer Geburtenallee wurden die Obstbäume fachlich zurückgeschnitten. „Und am Brötchenweg wurde wieder aufgeräumt und Wildwuchs entfernt“, erzählt der Ortsbürgermeister. An und um die Sporthalle und das Dorfgemeinschaftshaus wurden diverse Neubepflanzungen vorgenommen und anschließend der gespendete Rindenmulch aufgetragen. Vor der Dorfbäckerei Klöpper wurde begonnen, die grüne Insel umzugestalten. „Leider reichte die Zeit nicht ganz aus, um es fertigzustellen.“ Auch wurden wegen des sogenannten Lichtraumprofils Äste zurückgeschnitten. Das Buswartehäuschen am Equorder Weg wurde gereinigt, von Farbschmierereien gesäubert und anschließend neu gestrichen. Am Kanal wurden die Wildschutzzäune wieder einmal ausgebessert und repariert. „Auch auf dem TSV Sportplatz gab es einen Arbeitseinsatz, dort wurden Vorbereitungen für die beginnende Saison getroffen.“ Die Jugendfeuerwehr Mehrum fertigte zusammen mit der Kinderfeuerwehr aus dünnem Gehölzschnitt, wie Äste und Zweige, eine Benjeshecke auf dem Bolzplatz. „Die bieten Vögeln und anderen Tieren Schutz und Nahrung, die dann wiederum mit ihrem Kot oder ihren Nahrungsdepots das Aussamen von Gehölzen beschleunigen sollen.“

Zum Mittag sorgten die Landfrauen im Gerätehaus mit Erbseneintopf und Bockwurst für neue Kräfte. Böker: „Ein großes Dankeschön an Sponsoren, Kinder, Jugendliche und allen anderen Helfern, aber auch an den Ortsrat als Ausrichter.“

js

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