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Zwei Wochenenden im Zeichen der Freundschaft

Edemissen Zwei Wochenenden im Zeichen der Freundschaft

Edemissen. Das Himmelfahrtswochenende nutzten zahlreiche Edemisser, um den französischen Freunden in der Partnerstadt Chaulnes einen viertägigen Besuch abzustatten. Und zu Pfingsten waren elf Motorradfahrer zu Gast im Nordkreis.

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Treffen auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Vermandovillers: Elie Fagoo, der langjährige frühere Vorsitzende des Comité de Jumelage de Chaulnes, und Karen Drewes, Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Edemissen, begrüßen sich.

Quelle: oh

„Jede Begegnung ist anders“, schildern viele, die seit Jahren mitfahren, „es ist immer wieder ein neues und spannendes Erlebnis.“ Und so sei auch der diesjährige Besuch in Edemissens Partnerstadt ein voller Erfolg gewesen, schreiben Paula Schrader und Chiara Börgel für die PAZ.

„Der Mix aus kultureller Vielfalt und sprachlichen Komplikationen führte zu jeder Menge Spaß“, haben die beiden beobachtet.

Bereits auf der Hinfahrt seien viele neue Bekanntschaften geschlossen worden. Die neuen Gesichter sowohl auf französischer als auch auf deutscher Seite hätten den Aufenthalt zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Die Partnerschaft zwischen den beiden Kommunen hat eine jahrzehntelange Tradition. „Teilweise bestehen Freundschaften schon seit mehr als 40 Jahren“, wissen Schrader und Börgel. Diese Kontakte wurden aufgefrischt, viele neue entstanden.

„Besonders beeindruckend fanden wir die herzliche Gastfreundschaft, die wir in Chaulnes erleben durften“, berichten die beiden jungen Frauen von ihrer Zeit in Frankreich.

Der erste Abend wurde mit den jeweiligen Gastfamilien verbracht. Am nächsten Morgen stand die Besichtigung des 18 000 Quadratmeter großen Aquariums „Nausicaa“ in Boulogne-Sur-Mer auf dem Programm. Bei einer anschließenden Stadtrundfahrt war viel über die wichtigste Fischverarbeitungs- und -vertriebsstadt Europas zu erfahren.

Am zweiten Tag wurden unter anderem der deutsche Soldatenfriedhof und das französische Kriegerdenkmal in Vermandovillers besichtigt.Hier wurden traditionell Blumenkränze abgelegt. „Das war für alle Anwesenden ein wichtiges Ereignis, da die Tradition der Besichtigung der Gedenkstätten das erste Mal nach vielen Jahren wieder auflebte“, berichten Schrader und Börgel.

Beim traditionellen Abschiedsabend herrschte bis in die Morgenstunden ausgelassene Stimmung. Dann hieß es leider schon wieder Abschied nehmen, und mit vielen schönen Erinnerungen seien die Gäste zurück nach Hause gefahren.

Das Wiedersehen liegt aber nicht in allzu weiter Ferne: „Schon jetzt ist die Freude auf beiden Seiten auf das Wiedersehen im Juli beim Edemisser Schützenfest, zu dem unsere Freunde aus Chaulnes zahlreich anreisen werden“ riesengroß, heißt es abschließend im Reisebericht.

wos

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