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Uwe Starke wird Gemeindebrandmeister

Wipshausen Uwe Starke wird Gemeindebrandmeister

Neuer Gemeindebrandmeister von Edemissen wird Uwe Starke aus Wipshausen. Er tritt die bald auch offiziell Nachfolge von Hermann Pitt an, der im April überraschend verstarb.

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Der Neue an der Spitze der Edemisser Feuerwehren: Uwe Starke aus Wipshausen wird Gemeindebrandmeister.

Quelle: cb

Wipshausen. Die Entwicklung ist nicht überraschend, denn Starke war schon stellvertretender Gemeindebrandmeister und auch für den neuen Posten vorgesehen. „Aber nicht so bald, und das hätten wir uns wahrlich alle anders gewünscht“, sagt er.

Der 46-Jährige ist ein Feuerwehrmann durch und durch. Schon mit zehn Jahren trat er in seinem damaligen Heimatort Abbesbüttel bei Gifhorn der Jugendfeuerwehr bei. Als er das Alter erreicht hatte, wechselte er zu den Aktiven über. „1984 habe ich mich verpflichtet, statt des Wehrdienstes zehn Jahre im Katastrophenschutz tätig zu sein“, erinnert er sich.

Der Wehr in Abbesbüttel ist er trotz mehrerer Wohnortwechsel bis 1990 treu geblieben. „Dann bin ich in Wipshausen sesshaft geworden und auch hier in die Wehr eingetreten“, blickt er zurück.

Von 2002 bis 2010 war er stellvertretender Ortsbrandmeister von Wipshausen. Dieses Amt hat er zu Gunsten seiner Aufgaben auf Gemeinde-Ebene abgegeben. Die für einen Gemeindebrandmeister erforderlichen Lehrgänge hat Starke bereits alle absolviert.

Starke ist verheiratet und hat zwei heranwachsende Kinder. Seine Frau Daniela unterstützt ihn in seinem ehrenamtlichen Engagement sehr. „Ich habe natürlich Verständnis für den Zeitaufwand. Wo es mir möglich ist, nehme ich meinem Mann auch Arbeit ab – umso mehr Zeit haben wir dann für uns“, sagt sie.

Starke ist gelernter Steuerfachgehilfe und hat sich berufsbegleitend zum Diplom-Betriebswirt weitergebildet. Beschäftigt ist er derzeit als Angestellter bei VW. Beruf und Feuerwehr lassen sogar noch Zeit für ein weiteres Hobby. „Ich laufe gern und nehme einmal im Jahr an einem Marathon teil. Dafür trainiere ich so ungefähr sechs bis sieben Stunden pro Woche“, sagt er.

wos

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