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Trubel in Feuerwehrzentrale

Edemissen Trubel in Feuerwehrzentrale

Jede Menge Trubel bei der Freiwilligen Feuerwehr Edemissen. Zum Abschluss des Osterferienprogramms der Gemeindejugendpflege besuchten 16 Kinder die Feuerwehrzentrale. Dort wurden sie von Jugendfeuerwehrwart Thomas Kaul über die Arbeit der Feuerwehr informiert.

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Auch mitmachen war beim Osterferienprogramm angesagt.

Quelle: rb

Edemissen. „Wir wollen den Kindern spielerisch ein Verantwortungsbewusstsein vermitteln“, erläuterte Kaul. Dabei standen Spaß und Aktion im Vordergrund – aber der Jugendfeuerwehrwart erklärte auch, was bei einem Notfall zu tun sei. Dabei zeigten sich die Sieben- bis Zehnjährigen nicht nur interessiert, sondern auch bestens informiert. „Die Feuerwehr kommt, wenn es brennt oder eine Katze auf dem Baum sitzt“, wussten sie. Aber auch, dass die Feuerwehrleute bei Verkehrs- oder Ölunfällen gerufen werden. Kaul beruhigte: „Ihr braucht keine Angst vor dem Notruf 112 haben, wenn ihr ein Feuer oder einen Unfall bemerkt habt.“ Wichtig sei, etwas zu machen. Der Mitarbeiter am anderen Ende stelle die richtigen Fragen. „Ihr müsst nur zuhören und antworten“, so Kaul. Besonders spannend waren die Erläuterungen der Feuerwehrfahrzeuge. Bestaunt wurde dabei die Atemschutzausrüstung aber auch die Pumpen und Schläuche. Die Kinder durften sich auch selbst an den Spritzen versuchen. Geschickt versuchten sie, ein Ziel zu treffen und mancher nahm sich vor, selbst Feuerwehrmann zu werden. „Ich nehme den Platz von meinem Papa ein“, war sich ein Junior sicher. Dafür muss er mit zehn Jahren in die Jugendfeuerwehr eintreten und später in die aktive Wehr wechseln. Gemeindejugendpfleger Ralf Poersch war mit dem Ferienprogramm zufrieden: „Heute war die 40. Aktion.“ Alle Angebote seien gut besucht gewesen, freute er sich und lobte die Arbeit der Helfer: „Nur durch die Unterstützung der Vereine und Organisationen aber besonders durch die ehrenamtlichen Helfer der Gemeindejugendpflege ist ein solches Programm möglich.“ Während des Besuches der Feuerwehrzentrale waren vier der insgesamt 30 freiwilligen Mitarbeiter vor Ort.

fl

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