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"Team Mühlie" siegte bei Ideenwettbewerb der TU Braunschweig

Edemissen "Team Mühlie" siegte bei Ideenwettbewerb der TU Braunschweig

Edemissen. Einen tollen Erfolg konnte Jaqueline Schmidt von der Mühlenbergschule-Hauptschule in Edemissen für sich verbuchen: Beim Mac-Guyver-Ideenwettbewerb des Instituts für Dynamik und Schwingungen der technischen Universität Braunschweig hat sie mit Unterstützung con Marie-Luise Reddemann in der Kategorie „Die genial komplexeste Maschine“ den ersten Platz belegt.

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Jaqueline Schmidt (links) und Luisa-Marie Reddemann bei der Präsentation der Maschine.

Quelle: oh

Damit setzte sich die 15-Jährige, die als einzige Hauptschülerin in einem Feld von Gymnasiasten antrat, gegen die Konkurrenz durch. In Anlehnung an den Namen der Schule nannten sich die Mädchen „Team Mühlie“.

„Die Aufgabe lautete, ein Ei mithilfe einer Maschine von einem Tisch zum anderen zu transportieren. Zwischen den Tischen befand sich ein Hindernis. Das Ei musste drumherum oder darunter hindurch bugsiert werden und sollte möglichst nicht kaputt gehen. Außerdem sollte ein Luftballon zum Platzen gebracht werden“, erklärt Lehrer Bernd Effner das Problem, das es zu lösen galt.

Jaqueline hatte eine Art Kran aus Aluschienen mit einem Träger-Gestell aus Holz gebaut, der mit einem Lego-Computer bewegt wurde. Zunächst wurde das Ei hochgezogen und dann um das Hindernis herum geschwenkt. Diese Idee überzeugte die Jury.

Die Idee, am Wettbewerb teilzunehmen, kam von Effner. „Ich habe in diesem Schuljahr mit einer Gruppe von leistungsstarken Schülern verschiedene Experimente gemacht, die sonst im Unterricht nicht vorgesehen sind“, erklärt er. In dieser Runde hatte er vorgeschlagen, am Wettbewerb teilzunehmen. „Zunächst herrschte ein wenig Skepsis, aber mit der Auseinandersetzung mit der Aufgabe ist die Begeisterung gewachsen“, hat der Lehrer beobachtet.

Insgesamt hatten sich 11 Schüler- und 13 Studierendenteams mit mehr als 110 Teilnehmern der Aufgabe gestellt. Sie hatten drei Wochen Zeit und jeweils 20 Euro zur Verfügung - der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Die Jury kürte getrennt nach Schülern und Studierenden jeweils die „genial einfachste Maschine“, die „genial komplexteste Maschine“ und das beste Gesamtpaket.

wos

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