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Sprachreise, Traumurlaub, Job: Abbenserin erfüllt sich einen Traum

Edemissen Sprachreise, Traumurlaub, Job: Abbenserin erfüllt sich einen Traum

Abbensen/Costa Rica. Von Abbensen nach Lateinamerika: Das war der große Traum der Abbenserin Julia Kobbe. Die 19-Jährige ist seit einigen Wochen in Costa Rica - zunächst für drei Monate. Verlängerung nicht ausgeschlossen.

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Julia Kobbe in Puerto Viejo, Costa Rica.

Quelle: oh

Statt Pullover und Übergangsjacke in Peine, sind in Costa Ricas Hauptstadt San José T-Shirt und kurze Hose angesagt. „Es ist eigentlich die ganze Zeit über sehr warm, meist 25 Grad. Auch nachts kühlt es kaum ab.“

Die Entscheidung für Costa Rica viel schnell: „Ich wollte gerne nach Lateinamerika, und Costa Rica war das erste Land, an das ich dachte“, beschreibt Julia Kobbe. „Dann habe ich mich informiert, und da Costa Rica auch relativ sicher ist, stand für mich fest, dass ich dorthin gehe.“ Für acht Wochen besucht die 19-Jährige nun die „Costa Rican Language Academy“, eine Sprachschule, auf der sie ihr Spanisch verbessern möchte. Währenddessen lebt sie bei einer Gastfamilie - nach 25 Stunden Flug der erste Anlaufpunkt: „Ich dachte zuerst, dass es ja ganz schön hier ist.“ Doch der erste Eindruck täuschte: „Als ich im Haus war, dachte ich nur: ‚Oh mein Gott, wo bin ich hier gelandet.‘ Alles ist sehr viel einfacher, die Wände sind fast nie tapeziert und es ist nicht so sauber wie in Deutschland.“ Durch drei vergitterte Türen muss die junge Abbenserin gehen, bevor sie auf der Straße ist. „Und die sind immer abgeschlossen“ - das sei aber leider auch nötig, wie Kobbe zugibt: „Ich habe mich mit vielen Costa Ricanern unterhalten und fast alle meinten, es sei in den letzten Jahren viel gefährlicher geworden. Was ich von Überfallen mitbekommen habe, ist wirklich nicht mehr toll. Meistens sind alle bewaffnet, man bemerkt diese Gefahr aber gar nicht so lange einem nichts passiert.“

Nach ihrer Zeit auf der Sprachschule wird Kobbe acht Wochen als Freiwillige arbeiten, mindestens bis Juni soll der Trip dauern. „Ob ich länger bleibe, hängt davon ab, ob ich in der Gastfamilie bleiben kann, ob das Projekt dann noch Freiwillige braucht und wie viel Geld ich noch über habe“ - ausgeschlossen sei ein längerer Verbleib nicht.

In der Zwischenzeit reist die Abbenserin durch das Land oder in Nachbarstaaten. „Ich habe eine Woche Pause gemacht und bin nach Panamá gereist. Außerdem war ich zum Beispiel schon in Puerto Viejo an der Karibik oder im National Park Manuel Antonio. Dort gibt es viele Tiere, von Faultier über Tukan bis zu Affen, und sehr schöne Strände. Abends waren immer Lagerfeeuer am Strand, und obwohl man die Menschen nicht kannte, konnte man einfach hingehen und sich mit ihnen unterhalten, essen“ - ein traumhaftes Erlebnis im Traumurlaub für die Abbenserin.

js

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