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Sechs Parteien wollen in den Gemeinderat

Edemissen Sechs Parteien wollen in den Gemeinderat

Edemissen. Sechs Edemisser Parteien wollen nach der Kommunalwahl am Sonntag, 11. September, in den Gemeinderat ziehen. Die SPD ist mit 19 Kandidaten dabei, die CDU mit 21 und die Grünen mit fünf. Mit jeweils zwei Kandidaten treten die FDP, die Linke und die Alternative für Deutschland (AfD) an.

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Sechs Parteien wollen am kommenden Sonntag in den Edemisser Gemeinderat einziehen.

Quelle: wos

Sieben Kandidaten der CDU bewerben sich zum ersten Mal um einen Sitz im Gemeinderat. „Die CDU hat hier eine gute Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen Gesichtern“, schildert Ullrich Kemmer, Spitzenkandidat der Partei. Bislang hatte die CDU zwölf Plätze im Rat. Themen für die nächste Wahlperiode sind unter anderem der Ausbau des Breitbandnetzes flächendeckend auf 100 MB, bedarfsgerechter Ausbau der Kitas und die Stärkung der Grundschulen durch Ausstattung mit modernen Lernmitteln.

Die SPD hat neben den alteingesessenen Parteimitgliedern neun ganz neue Gesichter zur Wahl aufstellen lassen. Spitzenkandidat Reinhard Ohms will sich unter anderem für die Verbesserung im Personennahverkehr mit Blick auf die Bahnverbindungen nach Hannover und Braunschweig einsetzen. Außerdem sei der Partei die Schaffung neuer Baugebiete wichtig sowie die umfassende Stützung des Ehrenamtes in den unterschiedlichen Bereichen.

Die Grünen gehen davon aus, wieder mindestens drei Ratsmitglieder stellen zu dürfen. „Wir wollen eine familienfreundliche Gemeinde und junge Eltern unterstützen“, sagt David Schwarz, Sprecher der Grünen in Edemissen. Wichtige Themen seien die zukunftsfähige Planung von Kommunikationsnetzen und Neubaugebieten. Elizabeth Taylor wird wieder als Spitzenkandidatin zur Wahl antreten.

Die FDP ist im Gemeinderat Edemissen und den Ortsräten bislang nicht vertreten, will sich aber in dieser Wahlperiode einen Platz sichern. „Mein Ziel ist es, in den Gemeinderat und in den Ortsrat Edemissen gewählt zu werden“, kündigt Benedikt Schurm an. Er lässt sich übrigens zum ersten Mal als Kandidat aufstellen. Wichtig seien ihm die Themen Förderung der Kindertagesstätten und Beschleunigung des Breitbandausbaus.

Mit zwei Kandidaten tritt die Partei die Linke zur Gemeinderatswahl an. Mit dabei sind Brigitte Süß und Ulrich Wolf. Sie hoffen beide auf den erneuten Einzug in den Gemeinderat, um weiterhin die gut funktionierende Flüchtlingspolitik zu unterstützen.

Die sechste Partei im Bunde ist die Alternative für Deutschland (AfD). Oliver Westphal und Andreas Tute haben sich aufstellen lassen. Sie wollen Familien stärken, und kritisieren daher die anfallenden Kosten für Kinderbetreuung in den hiesigen Kindertagesstätten.

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