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Schützenfest: Ausnahmezustand in Eickenrode

Eickenrode Schützenfest: Ausnahmezustand in Eickenrode

Eickenrode. „Beim Schützenfest herrschte in Eickenrode besonders am Sonntag absoluter Ausnahmezustand“, schwärmt Christine Exner-Szydlowski vom Hörnerzug Peine. Der Hörnerzug hatte das Fest am Sonnabend und Sonntag musikalisch begleitet, und die Musiker zeigten sich begeistert und feierten kräftig mit.

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Die Eickenroder Schützenkönige des Jahres 2015 und ihre Begleiter.

Quelle: oh

Sie ließen es sich auch nicht nehmen, am Sonntag zum bunten Umzug nach der fröhlichen Dorffehde fantasievoll kostümiert zum Scheibenannageln mit durch die Straßen zu marschieren. „Es gab viel zu sehen, denn nicht nur die Musiker überraschten sich gegenseitig mit ihren Kostümen, sondern auch das Aufgebot der Eickenroder Festgemeinschaft war grandios“, berichtet Exner-Szydlowski.

Das bestätigt auch Schaffer Frank Niessink, der das Fest in Eickenrode maßgeblich mit organisiert hat. „Alle hatten sich wieder eine Menge einfallen lassen. Unter anderem gab es Paraden nach den Vorbildern der Love-Parade und des Christopher-Streets-Days, das Thema Korruption im Fußball wurde aufgegriffen, es gab ein riesiges Feuerwehrfahrzeug, und auf einem Trecker-Anhänger war ein tropischer Strand aufgebaut“, nennt Niessink Beispiele für Beiträge zum bunten Umzug. Aber auch Künstler waren in Eickenrode unterwegs. Unter dem Motto „Kunst ist was man nicht kann - wenn man es kann, ist es keine Kunst“ hatten sich einige Feierlustige als Picasso, Rembrandt und andere Künstler verkleidet und fertigten Porträts anderer Gäste an.

„Meist waren die Bilder sehr künstlerisch, denn die selbsternannten Künstler konnten eher nicht so gut porträtieren“, so Niessink schmunzelnd. Das Wetter spielte mit, und das Fest war sehr gut besucht. „Besonders gefreut haben wir uns über die Fahnenabordnung aus Plockhorst und die Gäste aus den umliegenden Ortschaften“, sagt Niessink. Zwar hätten sich wegen des lauen Wetters am Samstagabend viele lieber draußen aufgehalten und der Saal sei nicht so voll gewesen, aber dafür hätten die Tanzlustigen genug Platz gehabt, sich zur Musik von „Nerbas & Nerbas“ auszutoben. Und noch eine Besonderheit hebt Niessink für das Schützenfest 2015 hervor: „In diesem Jahr hatten wir von der Alten Garde mehr mit den Wespen zu kämpfen als mit der Junggesellschaft.“

wos

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