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Sabine Sieger geht - Frühförderung erhält neue Leitung

Edemissen-Berkhöpen Sabine Sieger geht - Frühförderung erhält neue Leitung

Berkhöpen. Nach 23 Jahren verlässt Sabine Sieger, Bereichsleiterin der Vorschulischen Förderung, die Lebenshilfe Peine-Burgdorf und geht in Ruhestand. Am 17. März wird sie verabschiedet. Ihre Nachfolgerin wird Christiane Hempelmann.

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Sabine Sieger (r.), langjährige Bereichsleiterin der Vorschulischen Frühförderung bei der Lebenshilfe Peine-Burgdorf, geht in den Ruhestand. Ihre Nachfolgerin ist Christiane Hempelmann.

Quelle: oh

1993 begann die Diplom-Sozialpädagogin Sabine Sieger als Leiterin von vier Heilpädagogischen Gruppen an der Schillerstraße 4 sowie zwei Sprachheilgruppen im Sprachheilkindergarten der Sundernstraße 82 ihre Arbeit für die Lebenshilfe. „Motiviert und offen gegenüber Neuem entwickelte Sabine Sieger den Bereich in kürzester Zeit weiter. Schnell stieg die Gruppenzahl an, sodass bereits im Jahr 1997 die Kita Mini Vin in Berkhöpen entstand“, heißt es in einer Pressemeldung.

2005 eröffnete die Lebenshilfe Peine-Burgdorf in Kooperation mit der Stadt Peine als einer der ersten Anbieter mit dem Neubau der Kita Vin in Essinghausen eine integrative Kindertagesstätte für insgesamt 64 Kinder.

2007 folgte das nächste Projekt: Gemeinsam mit der Gemeinde Edemissen machte sich Sieger mit der Kita Schatzinsel auf zu völlig neuen Strukturen. Der integrative Gedanke war inzwischen weiterentwickelt zur Idee „Inklusion“, und die Kita Schatzinsel bot als erste von der Krippe bis in den Regelbereich „alle Angebote unter einem Dach“ an.

2012 entstand in direkter Nachbarschaft der Kita Vin die Kita MiA mit Plätzen für 62 Kinder, zu deren Gunsten die kleine Kita Mini Vin in Berkhöpen aufgelöst wurde. Im selben Jahr erweiterte sich Siegers Verantwortungsbereich: Sie übernahm zusätzlich die Bereichsleitung der Frühberatung und Frühförderung der Lebenshilfe Peine-Burgdorf. „Ich habe meine Arbeit immer geliebt. Ich hatte nie Langeweile und habe immer wieder gern neue Herausforderungen angenommen “, resümiert Sieger.

Zu Beginn ihrer Tätigkeit war sie für 44 Kinder und 18 Mitarbeiter verantwortlich. Jetzt - 23 Jahre später - verabschiedet sie sich von 380 Kindern und 100 Mitarbeitern.

Christiane Hempelmann, die Sieger bereits einige Monate begleitet hat und umfassend eingearbeitet wurde, folgt ihr nach. „Ich freue mich auf die Arbeit und die Verantwortung, die man mir übertragen hat. Ich übernehme einen gut aufgestellten Bereich. Davon konnte ich mich bereits überzeugen“, sagt Hempelmann.

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