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Rock’n’Roll-Konzert in Wehnsen begeisterte

Wehnsen Rock’n’Roll-Konzert in Wehnsen begeisterte

Wehnsen rockte, aber richtig: Die Coverband Buddy Holly Reloaded aus Hamburg hatte allerhand Hits im Gepäck. Von den 60er-Jahren bis heute reichte das musikalische Potpourri. Der Saal im Gasthaus Heuer bebte, die Konzertbesucher waren von der Show restlos begeistert.

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Begeisterte Besucher im Gasthaus Heuer: Am Ende hielt es niemanden mehr auf seinem Sitzplatz.

Quelle: im

Wehnsen. Die erfahrenen Musical-Musiker von Buddy Holly Reloaded spielten sich schnell in das Herz ihres Publikums. Es wurde mitgesungen und mitgeklatscht, was das Zeug hält. Sänger und Gitarrist Marko Formanek, Falko Burkert, Hauke Wendt und Torben Widdermann hatten einiges zu bieten. So spielten sie zwischendurch ihre Instrumente sogar auf der Schulter – natürlich fehlerfrei.

In der Pause stärkten sich die Gäste passend mit 60er-Jahre-Häppchen wie Schinken-Spargelröllchen und Käsespießen. Nach der Pause drehten die vier Musiker richtig auf. Und das nicht nur mit Buddy-Holly-Songs.

Beeindruckend ihre Country-Version von „Highway to hell“ von AC/DC, die erst zum Schluss als harter Rock daherkam. Oder Roy Orbisons Ohrwurm „Pretty woman“ als eine von drei Zugaben. Dazu spielten sie „Rock me Amadeus“ in einer fetzigen Version als Hommage an den österreichischen Sänger Falco. Für Sänger Marko Formanek eine Herzensangelegenheit. Denn auch er ist in der Alpenrepublik geboren.

Am Ende hielt es niemanden mehr auf seinem Sitzplatz, bei Ohrwürmern wie „Oh boy“ oder „Peggy Sue“ kein Wunder. Nach zwei Stunden Spielzeit gab es verdienten und lang anhaltenden Applaus.

Die Zuschauer waren begeistert. „Ich habe lange nicht so eine gute Band gesehen“, schwärmte Joachim Kitzinski, der extra aus Braunschweig angereist war. Und Kerstin Schmidt, die auch das Buddy-Musical aus Hamburg kennt, sagte: „Die Band ist auch heute noch absolut spitze.“ Für Doris Greschuchna aus Oedesse war der Abend ein besonderer Grund zur Freude, als großer Buddy-Holly-Fan besuchte sie sogar das Musical in London vor einigen Jahren.

Den Auftritt hatte La-Bodega-Besitzer Dirk Plasberg organisiert. „Kultur auf dem Land gibt es hier zu wenig“, findet Plasberg – und traf damit genau den Nerv der Peiner.

in

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