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Remoulade an Fassade: Halloween-Scherz geht zu weit

Edemissen Remoulade an Fassade: Halloween-Scherz geht zu weit

Wipshausen. Eine unangenehme Überraschung erlebten jetzt Hausbesitzer in Wipshausen: Unbekannte erlaubten sich zu Halloween einen Scherz und beschmierten die Hausfassade mit Remoulade.

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Halloween ist viele eine spaßige Angelegenheit. Wenn die Streiche jedoch einen nachhaltigen Schaden anrichten, wie in diesem Fall in Wipshausen, hört der Spaß schnell auf.

Quelle: oh

Doch leider hat die Soße hässliche Fettflecke hinterlassen, die sich nur mit großem Aufwand oder gar nicht wieder entfernen lassen.

„Wir haben nichts gegen Halloween und das Bitten der Kinder um Süßigkeiten“, sagte der Hausbesitzer, der anonym bleiben möchte aber namentlich bekannt ist, der PAZ. Gern haben seine Frau und er den Spaß mitgemacht und süße Kleinigkeiten an die Kinder verteilt.

Später am Abend habe er große gelbe Placken mit grünen Sprenkeln an der Eingangstür entdeckt. „Wir haben zunächst an Taubendreck gedacht. Doch beim genaueren Hinschauen waren viele weitere Flecke zu sehen. „Da hätten schon mehrere Tauben ans Werk gehen müssen“, sagt der Hausbesitzer. Als dann nach einigem Suchen im Garten eine leere Remouladen-Flasche gefunden wurde, sei der Fall klar gewesen.

Zunächst habe man versucht, die Flecke sozusagen mit Bordmitteln zu entfernen, doch das habe sich schnell als vergebliche Mühe herausgestellt, denn das Fett ist tief in die offenporigen Klinkersteine eingezogen.

„Wir wollten ein Fachunternehmen mit der professionellen Reinigung beauftragen. Doch selbst die winken ab, weil solche Flecke so schwer zu beseitigen sind“, erklärt der Hausherr, der über die Situation verständlicherweise alles andere als glücklich ist. Die Kosten würde zwar voraussichtlich die Versicherung wegen „mutwilliger Beschädigung“ übernehmen, aber das ist nur ein kleiner Trost - zumal, wenn die hässlichen Flecke sich gar nicht beseitigen lassen.

„Ich habe nichts dagegen, dass junge Leute durch das Dorf ziehen. Und auch wenn sie dabei ein wenig Unsinn machen, ist das in Ordnung. Das war bei uns ja nicht anders. Doch ich denke, das was hier passiert ist, geht eindeutig zu weit“, sagt der Geschädigte.

Er bittet deshalb darum, vor solchen „Streichen“ zu überlegen, ob sie einen teuren oder womöglich gar irreparablen Schaden anrichten.

wos

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