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Praktikumsmesse an der Mühlenberg-Realschule: Ältere Schüler berichten Jüngeren von ihren Erfahrungen

Edemissen Praktikumsmesse an der Mühlenberg-Realschule: Ältere Schüler berichten Jüngeren von ihren Erfahrungen

Edemissen. Die Wahl des richtigen Berufes ist für junge Menschen eine wichtige Entscheidung und will gut überlegt sein. Unterstützung bekommen sie dabei von den Schulen. An der Mühlenberg-Realschule gibt es dazu ein ganzes Paket. Das Schülerpraktikum in der neunten Klasse ist ein Baustein.

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Nick Doliwa (v.l.) und Vivien Schaperjahn ließen sich von Jan Wichmann und Julius Hartman Berufe „rund ums Labor“ erklären.

Quelle: wos

Im März konnten sich die Neuntklässler drei Wochen lang in Betrieben im Landkreis Peine Einblicke in die Arbeitswelt und in Berufe verschaffen. Am Freitag berichteten sie ihren Mitschülern aus dem achten Jahrgang bei einer kleinen Messe in der Aula von ihren Erfahrungen.

„Die Schüler haben klassenübergreifend in kleinen Gruppen die Präsentationen vorbereitet“, erklärt Lehrerin Viola Behrens, die wie ihre Kollegen Henner Lochstedt und Helge Dau das Fach Wirtschaft unterrichtet und die Schüler während der Praktikumsphase betreut. Von der Wandzeitung über die Power-Point-Präsentation bis hin zu ganz praktischem Anschauungsmaterial und sogar kleinen Mitmach-Aktionen reichte die Palette der Ideen zur Gestaltung der 26 Stände.

Berufe „rund ums Labor“ stellten beispielsweise Jan Wichmann und Julius Hartmann vor, und sie hatten einen echten Hingucker dabei: Jan hat sein Praktikum als Landwirtschaftlich-technischer Assistent bei einer Firma gemacht, die Saatgut herstellt. Er durfte Sämereien mit nach Hause nehmen und hat dort selbst Pflanzen in Blumentöpfen gezogen. So konnte er Mais, eine Zuckerrübe, Raps, eine Kartoffel und Gerste sozusagen erntefrisch vorzeigen.

Mit einem Blumenstrauß, Nähproben und Werkzeug zum Haareschneiden symbolisierten Kimberley Brandt, Karin Maßlau, Alina-Christin Hansen und Melissa Stubbe, die sich für „kreative Handwerksberufe“ entschieden hatten, ihre Tätigkeiten.

Die jüngeren Schüler suchten jeweils drei der Messestände auf und stellten ihren älteren Kameraden anhand einer Liste Fragen zum Praktikum. „So wollen wir sichergehen, dass sie das Informations-Angebot ernst nehmen und sich tatsächlich mit den jeweiligen Berufen beschäftigen,“ erklärt Behrens. So solle ihnen geholfen werden, ihrerseits Ideen für das bevorstehende Praktikum zu entwickeln.

wos

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