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Politikerin musste viele Fragen beantworten

Edemissen Politikerin musste viele Fragen beantworten

Edemissen. Die Bundestagsabgeordnete Ewa Klamt war zu Besuch bei der Behindertenhilfe Berkhöpen-Burgdorf (BBB). Dort hat sie viele Fragen der Beschäftigten beantwortet - und Grüße an die Kanzlerin mitgenommen.

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Ewa Klamt zu Besuch bei der Behindertenhilfe: In der Werkstatt erklärte Gruppenleiter Elmar Lütgering (links) der Politikerin, wie eine Kniehebelpresse funktioniert.

Quelle: sz

„Wie groß ist der Bundesadler im Plenarsaal?“ wollte Kay-Olaf Franz von der CDU-Abgeordneten wissen, doch im Gegensatz zu ihr wusste er auch noch die genaue Antwort: „58 Quadratmeter!“

Eine Woche lang hatten zehn BBB-Beschäftigte und drei Betreuer im Mai Potsdam und Berlin besucht. Ewa Klamt, die Bundestagsabgeordnete aus ihrem Wahlkreis, haben sie dort aber leider nicht getroffen - deshalb kam die Politikerin jetzt nach Berkhöpen, um nachträglich einige Fragen zu beantworten.

Beim Anschauen der Erinnerungsfotos, die Reiseleiterin Marlis Ussat auf eine Leinwand projizierte, erinnerten sich die Teilnehmer der Reise wieder an das imposante Regierungsgebäude. „Unser Bundestag ist mit drei Millionen Besuchern das meistbesuchte Parlament der Welt“, erklärte Ewa Klamt. Verwundert hatte es die Gäste aus Berkhöpen aber, dass die Bundeskanzlerin durchaus nicht in der Mitte des Parlaments sitzt, sondern eher am Rand, während der Bundestagspräsident den Ehrenplatz hat.

In Berlin hatte sich Kay Göbel vor allem für den Fernsehturm begeistern können - jetzt wollte er von der Politikerin aus Gifhorn wissen, wie sie ihre Freizeit verbringt. „Freizeit habe ich in Berlin eigentlich nie, aber wenn ich zuhause bin, lese ich gern oder fahre Fahrrad“, antwortete Klamt. Kay-Olaf Franz wollte mehr über ihre Arbeitsgebiete wissen: „Ich sitze in den Ausschüssen für Familie, Jugend und Senioren sowie für Bildung, Forschung und Technik“, so die Politikerin.

Bevor BBB-Bereichsleiter Sven Sander und Sozialdienst-Mitarbeiterin Renate Lütge sich mit Klamt, der CDU-Landtagsabgeordneten Silke Weyberg und Christoph Plett, dem Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes über die maroden Fördergruppenhäuser, die erfreuliche Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und die fehlenden Lifter für Rollstuhlfahrer im Peiner Schwimmbad austauschen konnten, hatten die Berlinfahrer noch viele Fragen.

„Wie lange kennen Sie Frau Merkel schon?“ wollte Kay Göbel wissen und erfuhr, dass Klamt sogar schon den ehemaligen Kanzler Helmut Kohl gekannt hatte. „Wenn sie die Kanzlerin mal wieder sehen, bestellen sie ihr einen schönen Gruß von uns!“ bat er, und die Besucherin versprach, sich gleich nach der Sommerpause um ein schönes Kanzlerinnen-Foto zu kümmern.

sz

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