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Pastorin verlor Wette gegen Junggesellen

Edemissen Pastorin verlor Wette gegen Junggesellen

Wipshausen. Im Festzelt herrschten tropische Temperaturen, doch die Wipshäuser ließen sich davon nicht beeindrucken: Ausgelassen feierten sie gestern beim Königsfrühstück ihre neuen Majestäten.

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Das sind die neuen Schützenkönige von Wipshausen und ihre Begleiter.

Quelle: wos

Der Vorsitzende Mathias Otte begrüßte die Gäste und versprach augenzwinkernd, dass in Wipshausen die Bestrebungen ungebrochen sind, die heimische Brauerei nach Kräften zu unterstützen. Er wies auch auf die neue Ehrenpforte der Junggesellschaft hin, die die Evolution eines Junggesellen nachzeichnet. Und er begrüßte besonders die Pfadfinder, die in diesem Jahr auf ihr 25-jähriges Bestehen zurückblicken können und zum ersten Mal am Umzug teilgenommen hatten.

Edemissens Bürgermeister Frank Bertram zeigte sich stolz auf die immer noch gute finanzielle Situation der Gemeinde, und er betonte, dass das Schulzentrum im Kernort um jeden Preis erhalten werden muss.

Günter Meyer, Ortsbürgermeister von Wipshausen, ging auf das lange gewünschte und nun zum Greifen nahe Baugebiet ein. Lediglich einer von 18 betroffenen Eigentümern ist mit der Gemeinde noch nicht handelseinig geworden. Meyer wies unter anderem auch darauf hin, dass das Dorf Wipshausen im kommenden Jahr seinen 625. Geburtstag feiern kann. Dazu ist ein Bürgerfest am See in Zusammenarbeit mit allen örtlichen Vereinen geplant.

Alle Redner äußerten sich positiv über den bevorstehenden Bau des Radwegs an der L320. (PAZ berichtete mehrfach). Für viel Gesprächsstoff sorgte die verlorene Wette von Pastorin Katrin Seelenbinder. Sie hatte um ein Fass Bier gegen die Junggesellen gewettet, dass keine 40 der Unverheirateten Männer am Sonntag zum Zeltgottesdienst erscheinen würden. Die jungen Männer belehrten die Pastorin eines besseren: 45 von ihnen hatten nur eine kurze Nacht und kamen trotz der Feier am Abend zuvor.

Eine originelle Überraschung hatten die Nekkez und die Landfrauen gemeinsam für die Pastorin parat: Damit sie sich nicht zwischen einer Ehrenmitgliedschaft in dem einen oder dem anderen Verein entscheiden muss, bekam sie ein Gemeinschafts-T-Shirt beider Zusammenschlüsse überreicht. Künftig ist sie also sozusagen von hinten eine Landfrau und von vorn eine Nekkez.

wos

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