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Oldtimer-Ausfahrt: Stopp in Oedesse

Edemissen Oldtimer-Ausfahrt: Stopp in Oedesse

Oedesse. Es ist schon ein echter Hingucker, wenn zehn ganz unterschiedliche Oldtimer hintereinander fahren. Zu erleben war das am Freitag in Oedesse, denn die Oldtimerfreunde Extertal machten dort auf einer dreitägigen Ausfahrt für eine Kaffeepause Halt. Etliche Autofreunde aus Oedesse und den umliegenden Ortschaften waren gekommen, um diese inzwischen seltenen Fahrzeuge zu bewundern.

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Oldtimer-Freunde: Anfahrt auf Oedesse.

Quelle: im

„Beim Abfahren der Strecke von Extertal nach Wolfsburg, wo wir heute Abend übernachten, ist uns dieser schöne Platz aufgefallen. Er ist für uns wie geschaffen für einen Halt“, sagt Michael Burdach, der die Ausfahrt mit organisiert hat.

Dieser schöne Platz - das ist der ehemalige Schulhof in Oedesse, der nicht nur genügend Abstellmöglichkeiten für die Fahrzeuge, sondern auch einen idyllischen Platz unter Bäume, Tische und Bänke bietet. Ortsbürgermeister Karl-Heinz Randt ist selbst sehr an historischen Fahrzeugen interessiert und hat den ehemaligen Schulhof gern für diesen Zweck zur Verfügung gestellt. „Viel Aufwand war damit nicht verbunden, denn Kaffee und Kuchen haben die Gäste selbst mitgebracht“, sagte er.

Burdach fährt einen prächtigen Mercedes 220 S, Baujahr 1958. Neben vielen anderen Fahrzeugen waren aber auch ein alter VW Bulli und eine kleine Isetta 300 vertreten, die Isetta stilecht mit Lederkoffer auf dem Außengepäckträger.

Harald Hesse war mit seinem Westfield-Nachbau eines Lotus unterwegs. Über ein Dach verfügt der Zweisitzer nicht. „Ich habe auf die Beständigkeit des Wetters vertraut“, sagt Hesse fröhlich. In dem Auto Platz zu nehmen will geübt sein und erinnert an das Einsteigen in einen Autoscooter, auch wirklich bequem ist es dort drinnen nicht. „Eine Ausfahrt ist richtig anstrengend“, bestätigt Hesse. Aber Spaß mache es trotzdem, beteuert er.

Die Oldtimer waren mit Verspätung in Oedesse eingetroffen. „Wir hatten den Verkehr auf der A2 unterschätzt“, sagt Burdach. Auf der Autobahn sei es fast unmöglich, in der Kolonne zu fahren. Dort ist jeder für sich unterwegs Auf einem Parkplatz bei Hämelerwald habe man sich dann wieder getroffen. Von dort aus ging es gemeinsam über Oedesse nach Wolfsburg.

Dort wird zwei Nächte lang gecampt. Heute steht ein Besuch in der Autostadt auf dem Programm, morgen geht es dann nach Gifhorn ins Mühlenmuseum und von dort aus wieder zurück nach Extertal.

wos

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