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Oedesse: Weihnachtsmarkt mit 43 Ständen kommt gut an

Edemissen Oedesse: Weihnachtsmarkt mit 43 Ständen kommt gut an

Oedesse. Schon seit gut zehn Jahren veranstalten Marie-Luise Preuß und ihr Team den Weihnachtsmarkt in Oedesse. „Wir haben auch immer viele Besucher und Aussteller aus Hannover, Hildesheim und Salzgitter“, erklärte die Organisatorin.

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Die Besucher hatten die Qual der Wahl an 43 Ständen mit schönen Dingen.

Quelle: hui

43 Stände am Dorfgemeinschaftshaus und in der Mehrzweckhalle waren vergeben, wo Besucher nach Herzenslust Weihnachtliches erstehen konnten, aber auch so manche saisonunabhängige Schätze fanden. Wie beispielsweise den Zimttraum von Margarethe Schell, Imkerin aus Nienhof bei Langlingen. Dazu legt sie Zimtstangen vier Wochen lang in Honig ein, den sie zusätzlich mit Zimtpulver und Vanille würzt. Das Ergebnis schmeckt Kindern wie Erwachsenen nicht nur zur Weihnachtszeit, wie Besucher nach einer Kostprobe versicherten.

„Ich hole meine Mutter sonntags immer aus dem Pflegeheim in Oelheim ab, und dann besuchen wir Weihnachtsmärkte in der Umgebung“, sagte Ursula Hintze-Wilde. Die beiden hatten bei Brandmaler Felix Frühstücksbrettchen mit den Namen der Urenkel von Hildegard Burmeister anfertigen lassen.

Auch Tee, Aromaöle, Wurst nach Hausmacher-Art, Fensterbilder, Holzarbeiten, Schönes aus Papier und natürlich eine große Auswahl an Weihnachtsgestecken machten den Besuchern die Auswahl schwer. Sarah Hilse aus Abbensen hatte außerdem witzige Mützen, Pullis und Röcke für Kinder und auch für Erwachsene aus fröhlich-bunten Stoffen genäht. Die passende Kopfbedeckung dafür aus Wolle, Filz und Stoff lieferte Angela Tillner aus Stedterdorf.

Der Erlös aus dem Kuchenverkauf im Dorfgemeinschaftshaus - im Schnitt 300 Euro, wie Marie-Luise Preuß berichtete, war für die Jugendpflege bestimmt.

„Alles ab zehn Cent“ hieß es am Stand von Contessa Winter und Michaela Leroy-Behrens. Die beiden verkauften zugunsten eines noch privaten Hilfsprojekts für den afrikanischen Staat Elfenbeinküste alles für diesen Mindestbetrag.

Die zwölfjährige Alena Saß aus Ilten freute das sehr, sie hatte sich ein Computerspiel ausgesucht. „Als ich gelesen habe, wofür das Geld ist, habe ich aber einen Euro bezahlt“, sagte sie.

hui

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