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Neue Radarfalle kann in beide Richtungen blitzen

Klein Blumenhagen Neue Radarfalle kann in beide Richtungen blitzen

Klein Blumenhagen. Einen neuen Blitzer hat der Kreis Peine auf der Landesstraße 320 in Klein Blumenhagen aufgestellt. Es ist eine moderne, schwarze Säule, die den alten Starenkasten ersetzt hat. Und neu ist auch, dass die Radarfalle in beide Richtungen blitzen kann, um Raser abzulichten.

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Der neue Blitzer in Klein Blumenhagen.

Quelle: im

Die neue Anlage kostet kaut Kreis-Sprecher Henrik Kühn „rund 80000 Euro, im vergangenen Jahr wurden dort Verstöße festgestellt, die Verwarn- und Bußgeld in Höhe von rund 67500 Euro zur Folge hatten“.

Weiterer Vorteil: Bei der modernen Messanlage in Klein Blumenhagen sei keine teure, neue Straßenoberfläche mit Einsetzen neuer Sensoren in die Fahrbahn mehr nötig – das wäre laut Kühn „unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten bei gleichzeitiger Verantwortung für den sinnvollen Einsatz von Steuergeld nicht vertretbar“. Künftig sei die Beschaffenheit der Straßenoberfläche für eine rechtssichere Messung nicht mehr von Belang, eine Messung könne unabhängig von der Straßenoberfläche erfolgen.

Und in regelmäßigen Abständen fänden im Umfeld Klein Blumenhagens auch weiterhin mobile Geschwindigkeitsmessungen statt. Kühn sagte: „Der Unfallschwerpunkt, auf den sich unsere Anlage gründet, befindet sich hinter der Anlage in Fahrtrichtung Alvesse in der dortigen S-Kurve. Hier hat es vor der Installation der Anlage mehrere tödliche Unfälle gegeben, danach erfreulicherweise nicht mehr.“

In unmittelbarer Nähe der Messstelle befinde sich nicht nur ein Kreuzungsbereich, sondern auch eine Gefahrenstelle wegen des dortigen Reiterhofes. „Hier kreuzen nicht nur Kinder die Landesstraße, um zum Reiterhof zu gelangen, sondern auch viele Kinder und Erwachsene überqueren dort zusammen mit ihren Pferden die Straße“, so der Sprecher.

Ortskundige Verkehrsteilnehmer würden immer wieder dabei beobachtet, „wie sie nur im Bereich der Messstelle ihre Geschwindigkeit verringern oder das Messfeld durch das Benutzen der Gegenfahrbahn umfahren“. Aber auch die Fahrtrichtung Edemissen sei auf Tempo 50 beschränkt, so dass diese ebenso in die mobile Geschwindigkeitsüberwachung einbezogen werde – zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer.

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