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Musik und Platt im Zehntspeicher

Edemissen Musik und Platt im Zehntspeicher

Edemissen. „Bis kurz vor Mittag hatten wir gehofft, ‚Musik & Platt‘ im Garten des Zehntspeichers veranstalten zu können. Aber dann hat ein erster Regenschauer alle Hoffnungen zerstört“, erklärte Reinhard Bartels, Vorsitzender des Heimat- und Archivvereins Edemissen gegenüber der PAZ. Kurzerhand wurden rund 130 Sitzgelegenheiten im Inneren des historischen Gebäudes geschaffen.

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Der Musikverein Edemissen unter der Leitung von Jörg Boddeutsch (rechts) unterhielt die Gäste beim Kaffeetrinken mit einem Strauß bunter Melodien.

Quelle: im

So konnte die beliebte Veranstaltung trotz der Wetterkapriolen ihren Lauf nehmen. Zum Auftakt spielte der Musikverein Edemissen unter der Leitung von Jörg Boddeutsch einen Strauß bunter Melodien, während sich die Gäste bei Kaffee und Zwetschenkuchen stärkten.

Marlies Havekost führte charmant und routiniert durch das Programm. Margret Bartels aus Oberg erhielt viel Beifall für ihren Vortrag „De moderne Opa“, während Rolf Ahlers aus Wendeburg über „Wahrheiten vun öllere Minschen“ philosophierte. Edith Voiges aus Oberg setzte den Reigen amüsanter Geschichten mit „Freuhstück in‘t Bedde“ fort.

Von der Geburt seines Vaters im Zehntspeicher im Jahre 1903 berichtete Karl-Heinrich Rauls. Auch über „De Mann vun Umweltschutz“ hatte er sich Gedanken gemacht. Bevor der Musikverein noch einmal aufspielte und beim Niedersachsenlied viele Gäste mitsangen, erzählte Marlies Havekost über „Allez hopp raus aus die Paradies“.

Nach der Pause brachte die Eddesser Klönrunde die Gäste mit dem Sketch „Verlobungen“ zum Lachen, während Hermann Dube über „die Bezahlung eines Mähdreschers“ nachdachte. Ute Heinemann und Klaus Schmidt schlossen mit ihren Beiträgen „Heini un de Schoolmeester“ und „Wahlen“ die Reihe der Vorträge ab.

Bernd Stockleben aus Stederdorf trug spontan teilweise selbstverfasste plattdeutsche Lieder vor, und zum Ausklang des Nachmittags erklärte Joachim Kannegießer aus Ankensen den Ablauf einer Treibjagd von der „Begrüßung“ bis zum „Schüsseltreiben bei Speis und Trank“ anhand vorgetragener Jagdsignale.

„Ein schöner Noamiddach“ war von vielen Seiten zu hören, als Marlies Havekost zum Abschied allen Akteuren und den vielen Helfern ganz herzlich für ihre Beiträge und die Hilfe dankte.

rd

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