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„Mordsgaudi“ beim Oktoberfest

Wipshausen „Mordsgaudi“ beim Oktoberfest

Wipshausen. Bereits zum vierten Mal veranstaltete die Junggesellenschaft mit Freunden und einem neuen Festwirt am Samstag das Oktoberfest in Wipshausen. 750 Karten wurden schon im Vorfeld verkauft, und schon zum Einlass um 17 Uhr standen die Besucher fesch gekleidet vor dem Festzelt Schlange.

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Superstimmung herrschte am Samstag beim Oktoberfest in Wipshausen. Das Zelt war gut gefüllt.

Quelle: Laura Ludwig

„Wir haben uns stetig gesteigert", erklärte Casten Sievers, Mitorganisator des Oktoberfests „Das erste Mal vor vier Jahren war das Testjahr, seitdem bleiben die Besucherzahlen etwa gleich hoch.“

Von 17 bis 18 Uhr lief die Happy-Hour mit reduzierten Preisen die von den Besuchern gut angenommen wurde. Die Thekenkräfte hatten alle Hände voll zu tun, die großen Bierkrüge zu tragen.

Um 18.30 Uhr fand der traditionelle Fassanstich statt, gekonnt trieb Edemissens Bürgermeister Frank Bertram (parteilos) den Zapfhahn mit wenigen Hammerschlägen ins Fass.

„Ich komme eigentlich aus Wipshausen, und alle meine Freunde sind heute Abend hier. Wir wollten uns mal richtig schick anziehen und zusammen Party machen“, freute sich Besucherin Franziska Albrecht aus Edemissen.

Für eine Mordsgaudi sorgte die siebenköpfige Musikgruppe „Bayern Stürmer“. Ab 19 Uhr sorgten sie mit Showeinlagen und den richtigen Partykrachern für gute Stimmung. Auch das typisch bayerische Essen durfte natürlich nicht fehlen, so konnten die Gäste Weißwurst, Leberkäse, Haxen, „Brathendl“ und „Brezn“ essen. Egal ob für den kleinen oder großen Hunger, für jeden war etwas dabei.

„Das Oktoberfest ist ein traditionelles Fest, wir kennen alle die Bilder vom Münchener Oktoberfest, und wir wollen heute dagegenhalten. Einmal im Jahr kann man sich das ja mal gönnen. Das Oktoberfest ist ja etwas urbayerisches und das wollen wir rüberbringen. Deshalb ziehen wir uns dementsprechend typisch bayerisch an“, erklärte Besucher Mirko Redent aus Wipshausen. Es war ein rundum gelungener Abend.

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