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Moderne Schatzsuche: Mit dem Navi durch den Wald

Berkhöpen Moderne Schatzsuche: Mit dem Navi durch den Wald

Berkhöpen. Eine ganz moderne Art der Schnitzeljagd fand gestern gleich zweimal im Berkhöpener Wald statt: Ausgestattet mit GPS-Navigationsgeräten, den richtigen Koordinaten und fachkundiger Anleitung von der Jugendpflege begab sich eine Gruppe Kinder auf die Suche nach "Geocaches".

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Schnitzeljagd mit moderner Technik: Mit GPS-Geräten in der Hand gingen die Kinder auf Schatzsuche.

Quelle: taw

Bei einem Cache handelt es sich um einen kleine „Schatzkiste“ - meist eine Filmdose - die an einem bestimmten Punkt versteckt wird. Im Wald bietet es sich zum Beispiel an, die Dose in einem Hohlraum im Baum zu verstecken oder mit einem Magneten unter einer Bank zu befestigen.

Die exakten Koordinaten des Verstecks werden notiert und meist übers Internet an die Hobby-Schatzsucher weitergegeben. „Aber bei uns handelt es sich nicht um offizielle Caches. Wir haben sie heute Vormittag extra für die Kinder versteckt“, sagt Heike Mika von der Gemeindejugendpflege Edemissen.

Bevor es losging, wurden den Kindern die teuren GPS-Geräte und einige Verhaltensregeln erklärt - etwa, dass kein Müll zurückgelassen und nur auf den Wegen gelaufen werden darf. In Dreierteams machten sich die Kinder zunächst auf die Suche nach „Testcaches“ in der Nähe des Treffpunktes. Erst danach ging es in den Wald.

„Zum Verstecken unserer Caches haben wir uns zum Beispiel Verkehrsschilder von der Gemeinde ausgeliehen und im Wald aufgestellt. Die Kinder müssen dann erst dahinter kommen, dass ein Verkehrschild im Wald nicht unbedingt etwas verloren hat“, erklärt Mika. „Einen anderen Cache haben wir in einen Baum gehängt“.

Damit nicht alle Gruppen die gleichen Schätze suchen, haben die Organisatoren zwei Routen erarbeitet, die jeweils zwei Gruppen zeitversetzt zurücklegten.

„Zusammen mit Heike Mika habe ich ein eintägiges Geocaching-Seminar besucht. Vorher hatte ich nie davon gehört, aber es macht richtig Spaß. Auch das Verstecken“, erzählt die 17-jährige Yvonne Grunert, die seit vier Jahren ehrenamtlich bei der Gemeindejugendpflege arbeitet und bei den Vorbereitungen geholfen hat.

taw

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