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Mittelerzgebirgischer Spaß in Wipshausen

Edemissen Mittelerzgebirgischer Spaß in Wipshausen

Wipshausen. Treffsicherheit war am Wochenende in Wipshausen gefragt: Bei einem Spaßwettbewerb traten 13 Feuerwehren gegeneinander an - und maßen sich in einer ungewohnten Löschübung. Doch wie der Name schon sagt, ging es dabei vor allem um den Spaß.

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Auf die Plätze, fertig, los: In Wipshausen standen am Wochenende ein „Schnellangriff nach mittelerzgebirgischen Richtlinien“ an.

Quelle: rb

Grund für die besondere Veranstaltung ist das Jubiläum der Wipshäuser Feuerwehr - seit 100 Jahren besteht sie in diesem Jahr und hat eine Reihe von Festen auf die Beine gestellt. Mit bei den Spaßwettkämpfen waren die Wehren aus Alvesse, Blumenhagen, Didderse, Eddesse, Eickenrode, die Partnerwehr aus Groß Waltersdorf, Mödesse, Oelerse, Rietze, Voigtholz-Ahlemissen, die Wendeburger Kernortwehr, Wense und natürlich Wipshausen selbst.

Bei dem Wettkampf galt es für die Wehren, einen „Schnellangriff nach mittelerzgebirgischen Richtlinien“ zu bewältigen. Aufgabe war es dabei, Wasser, das aus einem offenen Gewässer gepumpt wird, über mehrere zusammengesetzte Schläuche so schnell wie möglich in ein 22 Millimeter kleines Loch zu spritzen. „Die zu überbrückende Gesamtdistanz beträgt 90 Meter, davon werden 81 Meter gelaufen und das Wasser von einer Entfernung von 9 Metern in das kleine Loch gespritzt“, erklärt Andreas Westendorf von der Wipshäuser Feuerwehr. Diese Wettkampf-Variante ist für die Wehren der Wipshäuser Umgebung eher ungewöhnlich. „Wir haben die Idee von unser Partnerwehr aus Groß Waltersdorf im Erzgebirge, dort sind diese Schnellangriffe bekannt.“

Kein Wunder, dass dann auch die Groß Waltersdorfer Feuerwehr den Wettbewerb für sich entschied: Nur 47 Sekunden brauchte die Wehr für die Aufgabe. Unter dem Beifall der anderen Wehren verzichteten die Kameraden aus dem Erzgebirge jedoch auf den Sieg - man wollte den Vorteil nicht ausnutzen, weshalb der Zweitplatzierte Wense nun auf Rang eins rutschte. Für die Sieger gab es einen selbstgefertigten Pokal mit einem stilisiertem Metallrohr, für die anderen Teilnehmer Erinnerungsgläser. „Gemeinsam mit dem Wetter und der guten Stimmung war das ein toller Vorgeschmack auf den Jubiläumshöhepunkt am kommenden Wochenende“, freut sich Westendorf.

sip

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