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Mit etwas Verspätung wegen des Hagels: Die Edemisser feierten ihr Schützenfest

Edemissen Mit etwas Verspätung wegen des Hagels: Die Edemisser feierten ihr Schützenfest

Edemissen. Dieses Schützenfest werden die Edemisser wohl so schnell nicht vergessen: Ziemlich genau zum geplanten Start ging das Unwetter mit faustgroßen Hagelkörnern über Edemissen nieder und richtete immense Schäden an. Viele der Menschen in Feierlaune mussten erst einmal auf ihre Dächer und die Löcher notdürftig reparieren.

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Die neuen Könige von Edemissen mit ihren Begleitern, den Fahnenträgern und „Scheibenkiekern“.

Quelle: wos

So erging es auch dem scheidenden Bürgerkönig Sebastian Schmidt. Deswegen kam der Zeitplan ein wenig durcheinander. Erst mit Verspätung trugen sich die Könige in das Goldene Buch ein. Noch beim Königsfrühstück gestern kam das Gespräch immer wieder auf den verheerenden Hagelschauer. Die gute Laune ließen sich die Feiernden davon allerdings nicht vermiesen.

Nach mehreren Jahren Pause waren die Musiker Andreas Weber und Hajo Güldenpfennig wieder in Edemissen zu Gast und sorgten in unterschiedlichen Besetzungen für gute Stimmung. Als Shadow Light Duo heizten sie beim Königsfrühstück und gestern Abend bei der Edemisser Nacht ein, und als Teil der Band „Superiors“ rockten sie am Sonnabend das Festzelt.

Der stellvertretende Ortsbürgermeister Ullrich Kemmer lobte in seiner „interaktiven“ Rede nicht nur die Organisatoren des Schützenfestes um Tobias Faust, sondern er blickte auch mit einem Augenzwinkern auf das Schützenfest in 25 Jahren voraus. Außerdem entlockte er dem Bürgermeister der Gemeinde Edemissen Frank Bertram ein klares „Ja“ zu einer erneuten Kandidatur für diesen Posten bei der im kommenden Jahr anstehenden Wahl, und er rief spontan einen Wettbewerb aus, wer besser „Zickezacke“ skandieren kann: die Junggesellen oder die „Wir Mädchen“.

Sichtlich genoss der neue Junggesellenkönig Volker Grabenstein seinen Titel. „Es ist einfach toll, überall gefeiert zu werden - sogar die Security am Zelteingang hat mir gratuliert“, sagte er. Und seine Kameraden in Weiß feierten ihn ein ums andere Mal mit dem schon etwas heiser klingenden Gesang: „Eieiei, wir haben einen König...“.

wos

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