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Mit dem Rad von Lausanne über Wipshausen nach Stockholm

Edemissen Mit dem Rad von Lausanne über Wipshausen nach Stockholm

Wipshausen. Ungewöhnlichen Besuch hatte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag die Kirchengemeinde Wipshausen: Auf ihrem Weg von Lausanne nach Stockholm machten 20 Radfahrer des „Viking´s Polygiro“ Station im Peiner Land.

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Gruppenfoto von Team und Fahrern vor der St.-Sebastian-Kirche in Wipshausen. Nach einem kurzen Gebet dort ging es weiter nach Lübeck.

Quelle: oh

Im Gemeindehaus wurden sie von ihrem Begleittrupp mit Nudeln und Käse versorgt, anschließend übernachteten sie im Gemeindesaal auf mitgebrachten Isomatten.

„Vor einiger Zeit erreichte mich die Anfrage, ob dieser Stopp bei uns möglich sei. Wipshausen lag wohl passend an der Strecke“, sagt der Pastor im Ruhestand Hartmut Seelenbinder. Er zögerte nicht lange mit der Zusage.

Am Dienstag gegen 19.30 Uhr wurde es dann Ernst, und das „Pastamobil“ traf ein. „Hinter dem Namen verbirgt sich ein Kleintransporter mit einer Ausrüstung zum Kochen, das aber auch als Technikfahrzeug und - neben einem weiteren Fahrzeug - als Gepäckwagen dient.

Gegen 21.15 Uhr trafen die Radfahrer ein. „Zu diesem Zeitpunkt waren die Vorbereitungen für ein einfaches Nudelgericht mit Käse getroffen“, berichtet Seelenbinder. Die aktiven Fahrer hatten an diesem Tag etwa zehn Stunden auf den Rädern gesessen und rund 230 Kilometer zurückgelegt.

Insgesamt besteht die Gruppe aus 20 aktiven Fahrerinnen und Fahrern sowie einem Begleitteam für die Versorgung (Küche, Technik, Gepäck) sowie einem medizinischen Team (erste Hilfe, Physiotherapie) mit zwei Fahrzeugen, die auch die Sicherung der Gruppe während der Strecke auf der Straße übernommen haben.

Nach dem Essen und einer willkommenen Dusche im Sporthaus am Sportplatz wurden noch kleinere Reparaturen an den Rädern erledigt, dann wurde geschlafen.

Schon um 5 Uhr war die Nacht zu Ende. Gegen 7 Uhr waren die Vorbereitungen zur Weiterfahrt getroffen. „Die Gruppe kam noch zu einem Gebet in der St.-Sebastian-Kirche zusammen, bevor es gegen 7.30 Uhr weiter ging. „Vor den Fahrerinnen und Fahrern lagen wieder etwa 200 Kilometer“, sagt Seelenbinder. Nächstes Ziel auf der Fahrt über Oslo nach Stockholm war Lübeck.

wos

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