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Landfrauen fuhren nach Hameln und in den Süntel

Edemissen Landfrauen fuhren nach Hameln und in den Süntel

Edemissen. Einen Ausflug in die Rattenfängerstadt und in das Weserbergland machten die Landfrauen Peine Nord.

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53 Landfrauen aus dem Peiner Norden haben eine Fahrt nach Hameln und in den Süntel gemacht.

Quelle: oh

„In der Rattenfängerstadt erkundeten wir auf ‚Rattenfängers Spuren‘ die Altstadt von Hameln im Rahmen einer Stadtführung“, berichtet Kerstin Isensee. Und weiter: „Wir hörten allerhand Geschichten rund um die unheimliche Kraft seiner Musik, mit der er vor 725 Jahren zuerst Ratten aus der Stadt und letztlich nach nicht gezahltem Lohn auch alle Kinder auf Nimmerwiedersehen aus Hameln lockte.“

Nach dem Mittagessen ging die Zeitreise mit einem Besuch der Schillathöhle im Süntel im Weserbergland weiter. Deutschlands nördlichste Tropfsteinhöhle lädt zu einer geologischen Entdeckungsreise ein. Ein verglaster Aufzug brachte die 53 Landfrauen aus dem Peiner Norden 45 Meter hinab in die Unterwelt.

Felsmalereien, funkelnde Kristalle, eine Fossilien- und Gesteinssammlung aus der Region und eine stimmungsvolle 3D-Diashow mit einzigartigen Impressionen der Riesenberghöhle stellten die Höhepunkte einer abwechslungsreichen Führung dar. „Es ist wirklich sehr beeindruckend, was die Natur uns bietet“, betont Kerstin Isensee.

wos

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