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L 320: "Radweg soll endlich fertig gebaut werden"

Wipshausen L 320: "Radweg soll endlich fertig gebaut werden"

Wipshausen. 350 Unterschriften hat Wipshausens Ortsbürgermeister Günter Meyer gesammelt - dafür, dass der Radweg an der L320 bis nach Wipshausen weitergebaut wird. Und er hat eine Idee, wie sich die Kosten senken ließen.

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Hier ist Schluss: Der Radweg an der L 320 endet abrupt, Radfahrer müssen an dieser Stelle auf die Straße wechseln oder durch die Feldmark fahren.

Quelle: cb

„Wir wollen keinen neuen Radweg, wir wollen, dass der alte endlich fertiggestellt wird“, macht Günter Meyer (CDU) deutlich.

Derzeit endet der Weg am Alvesser Oberdorf, von dort sind es noch 750 Meter bis zur Wipshäuser Ersestraße. Das Stück müssen Radfahrer entweder auf der vielbefahrenen L320 zurücklegen - oder sie fahren über Feldwege, die bei Regen schlammig und im Winter dunkel sind. „Unzumutbar“ findet Meyer das - zumal den Weg auch viele Kinder nutzen, die in Alvesse wohnen und in Wipshausen zur Grundschule gehen.

Seit dem Volksfest hat Meyer rund 350 Unterschriften für den Radweg gesammelt, am heutigen Donnerstag hat er die lange Liste an Edemissens Bürgermeister Frank Bertram übergeben. Er wird sie ans Straßenbauamt Wolfenbüttel weiterleiten, das für den Bau des Radwegs zuständig ist. Bei der Behörde hat Meyer auch schon persönlich vorgesprochen - und einen Vorschlag gemacht, wie der Radweg möglichst günstig gebaut werden könnte. Etwa 150000 Euro würde der Weg kosten, schätzt Bertram, hinzu kämen die Kosten für eine Brücke über die Erse. Dafür veranschlagt das Straßenbauamt laut Meyer mehr als 100000 Euro - zu viel, findet er. „Ich hab das mal kalkuliert: 25000 Euro reichen“, sagt der Ortsbürgermeister, der früher im Maschinenbau gearbeitet hat. Seiner Meinung nach ist die Beton-Konstruktion, die das Straßenbauamt plant, gar nicht nötig. Statt dessen reiche als „kleine Lösung“ ein Sockelfundament mit Stahlträgern, das an der jetzigen Brücke fixiert wird. „Ich könnte mit meinen Kontakten für ein günstiges Angebot sorgen“, sagt Meyer. Jetzt müsse das Straßenbauamt einen Termin für den Baustart festlegen - so bald wie möglich. Das wünscht sich auch Bertram: „Die Gemeinde würde sich mit 50 Prozent an den Baukosten beteiligen, das haben wir schon zugesagt“, sagt er.

sur

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