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Kulturreise zwischen sieben Hügeln, Kirchen, Wasser und Biergärten

Edemissen Kulturreise zwischen sieben Hügeln, Kirchen, Wasser und Biergärten

Edemissen. Mit 32 Teilnehmenden hatte sich der Förderverein Martin-Luther aus Edemissen auf eine viertägige Sommerreise ins fränkische Bamberg begeben. Die Gruppe bekam dabei zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu sehen.

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Die Reisegruppe des Fördervereins Martin-Luther Edemissen in Bamberg.

Quelle: oh

„Die Reise ließ erfahren, warum die Domstadt Bamberg als eine der schönsten Städte Deutschlands gilt“, sagt Henning Könemann vom Vorstand. Er war auch für die Organisation der Reise verantwortlich. Die Stadt in Oberfranken wurde von der UNESCO 1993 zum Weltkulturerbe erklärt und ist ein beliebtes Urlaubsziel.

Bereits bei der Hinfahrt sorgte das Pastoren-Ehepaar, Christian Ratz und Annette Baden-Ratz, für eine gelungene Einführung in die fränkische Mentalität. Ratz ist gebürtiger Franke und hat als Landeskenner die Sommerreise ins südliche Bamberg begleitet. So konnten schon bei der Hinreise mit Gitarrenbegleitung das „Lied der Franken“ und einige fränkische Redewendungen einstudiert werden.

In Bamberg wurde bei einer Stadtführung durch Dieter Bauernschmitt die 1000 Jahre Geschichte im „Fränkischen Rom“ für die Gruppe erläutert. „Die verwinkelten Gassen strahlen noch immer Mittelalter-Flair aus“, meinte Könemann. „Man muss kein Kunsthistoriker sein, um sich von den faszinierenden Bauten hinreißen zu lassen.“

Die Reisegruppe besuchte unter anderem ein Orgelkonzert im viertürmigen Bamberger Dom auf einem der sieben Hügel, wo sie auch einen Blick auf den Veit-Stoß-Altar, den berühmten Bamberger Reiter und das Grab des Herrscherpaares Heinrich II. und Kunigunde werfen konnte. „Ein besonderes Erlebnis war zudem der gemeinsame Gottesdienstbesuch in der Stephanskirche auf einem weiteren Hügel der Stadt“, sagte Könemann.

Auch das Kennenlernen der vielen Biergärten und Brauereigasthöfe, für die die Stadt bekannt ist, und der Genuss fränkischer Köstlichkeiten kamen nicht zu kurz. Während der vier Tage war auch ausreichend Zeit, bei einer Schiffsrundfahrt auf der Regnitz oder einem Gärtnerstadtrundweg Bamberg individuell zu erkunden.

„Der Abschlussabend wurde im traditionsreichen Wernsdorfer Gasthof Schiller gefeiert“, sagt Könemann Auf der Rückfahrt wurden außerdem noch Volkers in der Rhön und das hessische Melsungen als Pausenstationen angefahren.

„Nach Aussagen vieler Teilnehmenden ist die Reise des Fördervereins eine wunderbare Tour gewesen“, sagte Könemann abschließend.

vl

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