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Kristin Volkmer schaffte das Triple

Edemissen Kristin Volkmer schaffte das Triple

Oedesse. Sie hat Jahre auf die Königswürde hingearbeitet, und in diesem Jahr hat es gleich drei Mal geklappt: Kristin Volkmer setzte sich in den Schießwettbewerben der Oischer Jungs, der TSG und des Ortsrats Oedesse durch und war damit der Star des Dorffestes in Oedesse.

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Die Schützenkönige von Oedesse (v .l.): Tobias Sturm (Bürgerkönig), Sirkka Sturm (Begleitung), Kristin Volkmer (Oischer Jungs Koenigin, TSG-Koenigin und Ortsratpokal), Bastian Ebhardt (Begleitung), Stephanie Geppert (Tim-Pistor-Pokal).

Quelle: im

Bürgerkönig wurde in diesem Jahr Tobias Sturm, den Tim-Pistor-Pokal gewann Stephanie Geppert.

Im Vorfeld des Festes gab es noch einige Aufregung, denn das Dach der Mehrzweckhalle hatte beim Hagel Schäden davon getragen und war undicht. „Aber die Gemeinde hat eine Notreparatur organisiert und wir konnten wie geplant in der Halle feiern“, freut sich Sebastian Wendt von den Oischer Jungs, die das Dorffest organisieren.

Ein wenig unter der Hitze gelitten habe das Kinderfest am Freitag. „Es waren zwar genauso viele junge Teilnehmer da wie im Vorjahr, aber viele Eltern sind lieber zu Hause geblieben“, sagt Wendt.

Am Sonnabend, als sich der Umzug auf den Weg machte, war es dann nicht mehr ganz so heiß. „Ein Ziel von Musik und Feiernden war wie in jedem Jahr das Seniorenzentrum in Oelheim“, sagt Wendt. Dort wurde den Bewohnern ein Ständchen gebracht, bevor es dann zum Kaffeetrinken wieder zurück zum Festplatz ging. Hier sorgte ein Auftritt der Linedance-Gruppe „Funny Feet“ für Kurzweil.

„Oedesse rockt“ war in diesem Jahr das Motto des Dorffestes, das vielfältig umgesetzt wurde. Zum Tanzabend am Sonnabend kamen viele Gäste als Rocker mit Perücken und Lederwesten verkleidet, und einer hatte sich sogar wie ein Bandmitglied der Gruppe „Kiss“ in Schwarz und Weiß geschminkt.

Besonders lustig sei das „Rock-Raten“ gewesen, berichtet Wendt. Die Mitglieder des Organisationskomitees hatten jeweils einen Rock angezogen und ihre Beine fotografieren lassen. Die Bewerber um den vom Festwirt ausgelobten Tim-Pistor-Pokal mussten erraten, zu welchem Gesicht welche Beine gehörten.

„Besonders gefreut haben wir uns, dass in diesem Jahr viele Bürger aus dem Neubaugebiet mitgefeiert haben. Das war nicht immer so“, sagt Wendt im Namen der Organisatoren.

wos

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