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Königsfrühstück in Edemissen: 300 Gäste feierten die neuen Majestäten

Edemissen Königsfrühstück in Edemissen: 300 Gäste feierten die neuen Majestäten

Edemissen. Drei Tage lang war am Wochenende in Edemissen Schützenfest gefeiert worden. Nach tollen Partys am Sonnabend und am Sonntag stand gestern mit dem Königsfrühstück ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm.

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Die neuen Schützenkönige von Edemissen mit ihren Begleitern, den Fahnenträgern und den Scheibenkiekern.

Quelle: wos

Rund 300 Gäste kamen zu Ehren der neuen Majestäten ins Festzelt. „Vor dem Hintergrund, dass das Königsfrühstück bei uns am Montag stattfindet und keine Ferien sind, sind wir mit der Resonanz sehr zufrieden“, sagte der Vorsitzende des Bürgercorps, Tobias Faust. Bürgercorps und Junggesellschaft richten das Fest gemeinsam aus. Das Schützenfest findet immer am letzten Wochenende im Juli statt. Dass dann - wie in diesem Jahr - keine Schulferien sind, kommt nur ganz selten vor.

Faust erinnerte in seiner kurzen Ansprache an das „Hagel-Inferno“ vom vergangenen Jahr. Ein großes Unwetter war während des Schützenfestes über Edemissen hinweggezogen und richtete erhebliche Schäden an. „Aber das Zelt hat Stand gehalten und wir konnten dann doch noch fröhlich feiern“, blickte er zurück.

Sven-Ingo Busse und Steffen Beyer leerten einen Stiefel zu Ehren der Geschäfts- und Privatleute, die das Fest durch Sponsoring unterstützt haben. Darunter war auch der Jubiläumskönig, Otto Thiel, der vor 50 Jahren den besten Schuss abgegeben hatte. Er ließ es sich nicht nehmen, für jedes Jahr, das seither verstrichen ist, einen Liter Bier zu spendieren. Insgesamt war die Sponsoren-Liste in diesem Jahr so lang, dass ein Stiefel voll Bier nicht ausreichte, um auf jeden von ihnen anzustoßen.

Bürgerkönig Carsten Rauls nahm sich die deutschen WM-Fußballer als Vorbild: „Wenn die den vierten Stern holen können, kann ich auch die vierte Scheibe schießen“, spielte er darauf an, dass an seinem Haus bereits drei Schützenscheiben prangen. Seine Ansprache nutzte er für eine inoffizielle Stimmabgabe bezüglich einer Fusion des Landkreises Peine mit Hildesheim. Das spontane Votum fiel eindeutig dagegen aus.

Für eine Bomben-Stimmung sorgten die Musiker Andreas Weber und Hajo Güldenpfennig als Shadow Light Duo. Sie brachten die Junggesellen und die „Wir Mädchen 85“ dazu, vor der Bühne gemeinsam ausgelassen zu tanzen. Lieder wie „Glaub mir, ich liebe das Leben“ und „Ein Hoch auf uns“ wurden lautstark mitgesungen.

wos

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