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Knusperfrischaus heißer Pfanne:Puffer sind der Hit

Kartoffelfest in Wehnsen Knusperfrischaus heißer Pfanne:Puffer sind der Hit

Strahlender Sonnenschein und die bewährte Gastfreundschaft der Wehnser waren die Garanten für ein rundum gelungenes Kartoffelfest in dem kleinen Südkreisdorf. Zum „kleinen Bruder“ des großen Kartoffelmarktes kamen am Wochenende an zwei Tagen mehrere Tausend Menschen.

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Reichlich Puffer gab es beim Kartoffelfest.

Quelle: im

Edemissen-Wehnsen. Aus Richtung Edemissen kommend lag Wehnsen hinter einer Wolke. Doch es war weder Regen noch Feuer, die den Eingang des kleinen Dorfes verhüllten, sondern der feine Staub des als Parkplatz umfunktionierten Feldes. „Aber Staub macht doch nichts, den kann man abschütteln. Matsch wäre schlimmer“, riefen sich zwei Bekannte zu, die sich auf dem Parkplatz begegneten, bevor sie sich gut gelaunt ins Getümmel in der Ortsmitte stürzten.

 

Dort gab es allerhand zu entdecken. In erster Linie stellte die Wehnser landwirtschaftliche Vermarktungsgesellschaft Hoorn’s Hof, die das Fest ausrichtet, ihre Erzeugnisse vor. Aber auch sonst gab es ganz viel zu probieren. Vom Kuchen über Wein bis hin zu Bratwurst reichte das Angebot. Die längsten Schlangen allerdings bildeten sich am fast schon legendären Kartoffelpuffer-Stand der Landfrauen. Obwohl sie über Stunden im Akkord an den Pfannen standen, konnten sie dem Ansturm kaum Herr werden.

Nebenan drehte das Kinderkarussell unentwegt seine Runden, und so konnte sich der Nachwuchs die Zeit bis zum Pufferessen vertreiben, während die „Großen“ geduldig anstanden.

 

Zahlreiche Kunsthandwerker nutzten das Fest, um ihre Produkte anzubieten. Sonja Ploog zum Beispiel ist mit ihren Keramiken extra aus Hamburg angereist. Vor denAugen der Zuschauer fertigt sie ihre lustigen Tierfiguren. „Was ich hier mache, kann ich aber hier noch nicht verkaufen. Das muss erst noch trocknen, bevor es glasiert und gebrannt wird“, erklärt sie.

 

An vielen Ständen gab es herbstliche Dekorationen für Haustür und Zimmer zu kaufen. Babygroße Teddybären aus Maisstroh waren ebenso darunter wie Kränze aus Getreideähren oder Sträuße aus Blumen wie Hortensien oder Fetthenne. Aber auch jahreszeitunabhängige Dekorationen, Schmuck, Seife und vieles andere gab es in großer Auswahl.

 

Hoch hinaus wagten sich vor allem die Kinder beim Bungee-Trampolin-Springen und wer es etwas ruhiger mag, setzte sich in eine der Kutschen, die für eine Spazierfahrt durch die Wehnser Feldmark bereitstanden.

Kerstin Wosnitza

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