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Klimaschutz-Management: Edemissen, Hohenhameln und Ilsede tun sich zusammen

Edemissen Klimaschutz-Management: Edemissen, Hohenhameln und Ilsede tun sich zusammen

Edemissen/Hohenhameln/Ilsede. Der Antrag auf Förderung eines gemeinsamen Klimaschutzmanagers für die Gemeinden Edemissen, Ilsede und Hohenhameln (PAZ berichtete mehrfach) wurde bewilligt. Damit kann die Suche nach einem geeigneten Kandidaten beginnen.

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Das Rathaus von Edemissen: Eine Aufgabe des Klima-Managers wird es sein, die Energieeinsparung in öffentlichen Gebäuden in allen drei Gemeinden zu verbessern.

Quelle: A

Für das Klimaschutzmanagement bekommen die Gemeinden Edemissen, Hohenhameln und Ilsede Fördergeld in Höhe von etwa 105 000Euro. Die drei Bürgermeister Frank Bertram (Edemissen), Lutz Erwig (Hohenhameln) und Wilfried Brandes (Ilsede) sind sich einig: „Damit machen wir einen großen Schritt zu mehr Energieeffizienz und weniger Energiekosten für die Gemeinden.“

Im März hatten die Gemeinden gemeinsam den Antrag für einen Zuschuss von 85 Prozent der Kosten für einen gemeinsamen Klimaschutzmanager eingereicht. Nun liegt der positive Bescheid vor und es kann bald losgehen.

Zu den Tätigkeiten des zukünftigen Klimaschutzmanagers soll gehören, die Energieeinsparung in kommunalen Gebäuden wie Schulen, Kindergärten oder Rathäusern zu verbessern und den Einsatz erneuerbarer Energien weiter auszubauen. Als Grundlage dafür dienen bereits vorliegende Gutachten zum Aufbau eines Energiemanagements in allen Gemeinden. Mit der Einstellung des Klimaschutzmanagers rechnet Bürgermeister Bertram zum 1. April 2013.

Die Kommunen müssen die zusätzliche Personalstelle, die auf zwei Jahre befristet ist, zunächst ausschreiben. Der Klimaschutzmanager soll seine Aktivitäten mit allen Kommunen im Peiner Land abstimmen. Schnittstellen beim Energiecontrolling sollen einen kontinuierlichen Erfahrungsaustausch ermöglichen. Weiterhin sind gemeinsame Aktionen zur Öffentlichkeitsarbeit und Schulungen zum Beispiel zum Nutzerverhalten in Schulen und Kindergärten vorgesehen.

Unterstützung beim Antragsverfahren erhielten die Gemeinden vom Regionalmanagement der ILE-Region Peiner Land. In diesem Rahmen beschäftigt sich seit November 2011 eine interkommunale Arbeitsgruppe sich mit den Herausforderungen der Energiewende. Hier sei auch die Idee für eine gemeinsame Antragstellung entstanden, sagt Bertram.

wos

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