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Kita spendet Gewinn an Peiner Tafel

Wipshausen Kita spendet Gewinn an Peiner Tafel

Wipshausen. Seit vielen Jahren nimmt die Kindertagesstätte „Kleine Strolche“ aus Wipshausen am Wettbewerb „Fair bringt mehr“ der Volksbanken Raiffeisenbanken in Niedersachsen und Bremen teil.

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Kita-Leiterin Petra Hopp (r.) sowie die Erzieherinnen Famia Prenzler (v.l.) und Nicole Sommerburg und die „Mondwichtel“ bei der Spendenübergabe an Brigit Kegel und Norbert Heims von der Peiner Tafel.

Quelle: wos

In diesem Jahr hat sie dabei 250 Euro gewonnen. Dieses Geld spendeten die Kinder an die Peiner Tafel.

Die Spende ist konsequent, denn im Rahmen des Wettbewerbs befasste sich die Mondwichtel-Gruppe mit dem Thema Kinderarmut. „Es ist nicht einfach, sich dieser Problematik mit so kleinen Kindern anzunähern“, berichtet Kita-Leiterin Petra Hopp über das Projekt.

Rund drei Monate lang ging es darum, was Armut eigentlich ist und dass es sie auch vor unserer Haustür gibt. Unter anderem wurden Bilderbücher angesehen und Collagen gebastelt. „Vor allem von einigen Fotos fühlten sich die Kinder sehr angesprochen“, hat Hopp beobachtet.

Und selbst Dreijährige hätten das Thema verstanden und in die Elternhäuser getragen, sei von Vätern und Müttern berichtet worden.

In diesem Zusammenhang ging es auch um Hilfen, die es für arme Kinder in Deutschland gibt. Dabei kam das Gespräch auf die Peiner Tafel. „Wir können aus 44 Supermärkten im Peiner Land Lebensmittel abholen, die nicht mehr verkäuflich, aber durchaus noch genießbar sind“, berichtet Birgit Kegel, die sich ehrenamtlich für die Tafel engagiert und gemeinsam mit Norbert Heims die Spende gestern offiziell in Empfang genommen hat. Von ihr war auch zu erfahren, dass Woche für Woche rund 750 Personen aus dem Landkreis Peine die Räume der Tafel aufsuchen, weil sie auf diese Unterstützung angewiesen sind.

Über die Geldspende hinaus konnten Kegel und Heims noch eine große Kiste mit „Naturalien“ vom Kaffee bis zur Papierwindel in ihren Lieferwagen packen, die die Familien der Kita-Kinder noch zusätzlich zur Verfügung gestellt hatten.

„Als wir überlegt haben, wofür wir das Preisgeld verwenden wollen, haben wir gemerkt, dass wir alles haben, was wir benötigen. So kam die Idee auf, es denen zur Verfügung zu stellen, die es dringender brauchen als wir“, erklärt Hopp.

wos

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