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Kirchengemeinde Wipshausen sammelt fast vie Tonnen Altkleider zugunsten der Innenrenovierung der Kirche

Edemissen Kirchengemeinde Wipshausen sammelt fast vie Tonnen Altkleider zugunsten der Innenrenovierung der Kirche

Wipshausen. Die Kirchengemeinde Wipshausen hat eine Altkleidersammlung zugunsten der dringend notwendigen Innenrenovierung der Kirche (PAZ berichtete) durchgeführt.

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Viele Helfer packten mit an, um die Berge an Altkleidersäcken auf dem Lkw zu verstauen. Insgesamt kamen fast vier Tonnen an Textilien zusammen. Das Geld aus dem Erlös ist für Innensanierung der Kirche (in Hintergrund) bestimmt.

Quelle: im

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 3900 Kilogramm Altkleider wurden in der Zeit von Montag, 10. März, bis Sonnabend, 15. März, im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Wipshausen abgegeben.

„Die ganze Woche über herrschte ein reges Kommen und Gehen, und immer wieder war das Erstaunen und die Freude groß, wie viel zusammengekommen war“, berichtet der Pastor im Ruhestand Hartmut Seelenbinder.

Am Dienstagvormittag wurden die Kleidersäcke von einem Peiner Textilverwertungsunternehmen abgeholt. Knapp eine Stunde hat es gedauert, dann war unter tatkräftiger Beteiligung von einem Dutzend Gemeindegliedern ein ganzer Lkw mit den Spenden beladen.

„Mit dem Erlös von mehr als tausend Euro ist die Finanzierungslücke bei der Innenrenovierung ein gutes Stück kleiner geworden“, sagt Seelenbinder erfreut.

Nach dem jetzigen Planungsstand rechnet der Kirchenvorstand mit Kosten von etwa 35 000 Euro. Mehr als 28 000 Euro davon sind schon aus Spenden, Kollekten und Aktionen sowie einem Zuschuss des Kirchenkreises und aus dem Erlös dieser Altkleidersammlung zusammengekommen.

Die Innenrenovierung der St.-Sebastian-Kirche Wipshausen sei für den Sommer dieses Jahres vorgesehen, berichtet Seelenbinder. Notwendig geworden sei sie nicht nur durch den „Zahn der Zeit“ (der letzte Anstrich liegt immerhin rund 30 Jahre zurück), sondern auch durch einige Reparaturen und Baumaßnahmen, die im Innenraum der Kirche durchgeführt werden mussten. So ging von der alten Elektroheizung erhöhte Unfallgefahr aus, und in großen Teilen des hölzernen Inventars waren Schäden durch Feuchtigkeit und Holzwurm zu beheben.

wos

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