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Kinder erkundeten mit dem Rad die Umgebung

Edemissen Kinder erkundeten mit dem Rad die Umgebung

Edemissen. Sportlich haben 14 Kinder und fünf Betreuer die erste Woche der Herbstferien hinter sich gebracht: Mit Fahrrädern ging es an fünf aufeinanderfolgenden Tagen in die nähere und weitere Umgebung von Edemissen. Angeboten hat diese nicht ganz alltägliche Fahrradwoche die Gemeindejugendpflege im Rahmen des Ferienprogramms.

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In der Feuerwehrtechnischen Zentrale besichtigten die Kinder die Schlauchwerkstatt und einen Einsatzleitwagen.

Quelle: wos

Eines der Ziele war die Feuerwehrtechnische Zentrale in Peine. Dort nahm der Brandschutzerzieher der Stadt Peine, Volker Hanewacker, die Jungen und Mädchen in Empfang und führte sie über die weitläufige Anlage.

Unter anderem durften sie die Atemschutzstrecke ausprobieren. In einem Labyrinth aus Gittern galt es, in gebückter Haltung den richtigen Weg zu finden und dabei durch enge Röhren und unter tief hängenden Autoreifen entlang zu kriechen. Schiefe Ebenen, Türen und vieles mehr sind zusätzliche „Schikanen“.

Was für die Kinder ein toller Abenteuerspielplatz ist, stellt für die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr eine große Herausforderung dar. „Das sind ja erwachsene Männer, für die das alles viel enger ist. Zudem haben sie die Schutzkleidung an, den Helm auf und die Sauerstoff-Flaschen auf dem Rücken - das macht zusätzlich unbeweglich. Und dann müssen sie im Dunklen durch den Parcours“, erklärte Hanewacker den staunenden Kindern.

Der weithin sichtbare Turm, der Platz zum Trocknen von 500 Feuerwehrschläuchen bietet, die Schlauchwerkstatt mit „Waschanlage“ war eine weitere Station, und auch die großen Spezialfahrzeuge des Landkreises durften besichtigt werden, bevor es weiter ging zur Mittagspause in Sophiental und dann mit einem Abstecher zum Walderlebnispfad wieder zurück nach Edemissen.

An den anderen Tagen ging es ins P3-Bad, ins Schokomuseum, in den Indoor-Spielpark nach Bröckel, in den Ersepark sowie mit Rad und Zug nach Steinhude. „Ohne die Bereitschaft der ehrenamtlichen Betreuer, die Touren zu begleiten, wäre die Fahrradwoche nicht möglich gewesen. Thomas Grunert und Thomas Kramer haben sich dafür sogar eine Woche Urlaub genommen“, freut sich Jugendpfleger Ralf Poersch über die tolle Unterstützung.

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