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K 10 in Wehnsen: Bürger kritisieren enge Fahrbahnverschwenkungen

Wehnsen K 10 in Wehnsen: Bürger kritisieren enge Fahrbahnverschwenkungen

Wehnsen. Die Bauarbeiten an der Kreisstraße 10 in Wehnsen sind abgeschlossen, die Straße wurde offiziell eingeweiht (PAZ  berichtete). Doch nicht alle Bürger sind mit den Einzelheiten zufrieden. Insbesondere die Fahrbahnverschwenkungen in Wehnsen werden infrage gestellt. Das wurde schon bei der Begehung mit den Verantwortlichen des Landkreises angesprochen.

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Nicht alle kriegen die Kurve: Mehrfach sind große Fahrzeuge bereits über den Seitenstreifen neben den Verkehrsinseln gefahren.

„Die Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung in der Wehnserhorst sind sehr eng ausgeführt“, kritisiert Jörg Wolters gegenüber der PAZ. Das führe zum Überfahren des Bordsteines und der Seitenbankette und könne auch Unfälle verursachen. „Die Spuren auf den Bildern belegen das eindeutig. Seit der Freigabe der Straße im Oktober ist das mindestens schon drei Mal passiert“, gibt Wolters zu bedenken. 

Kai-Uwe Burgdorf, Leiter des Fachdienstes Straße des Landkreises, nimmt dazu Stellung: „Es ist hier eng, das stimmt. Aber die Radien sind im Rahmen des Zulässigen. Auch große Fahrzeuge können um die Insel herumfahren, den meisten gelingt es ja auch ohne Probleme. Über den Straßenrand hinaus fahren nur Einzelne. Das liegt sicher im Moment auch noch daran, dass die Fahrer überrascht sind, die Verkehrsinseln hier vorzufinden“, sagt Burgdorf. Dass man langsam um die Inseln herumfahren muss, sei ausdrücklich gewollt und Sinn dieser Baumaßnahmen.

Absolut kein Verständnis habe er für Autofahrer, die links an den Inseln vorbeifahren, wie Anwohner mehrfach beobachtet haben. „Das ist eindeutig ein verkehrswidriges Verhalten und geradezu selbstmörderisch“, sagt Burgdorf.

Von Bürgern kritisiert wird auch die Tatsache, dass die neue K 10 nicht bis ganz an die B 444 heran saniert wurde, sondern die Straße auf den letzten Metern nur geflickt wurde. „Wir als Landkreis haben bis an unsere Baulastgrenze heran gebaut. Die Kreuzung fällt in den Zuständigkeitsbereich des Bundes. Wir haben bei der zuständigen Behörde angefragt und auch den Vorschlag gemacht, die gesamte Kreuzung umzugestalten, doch es Bestand kein Interesse“, sagt Burgdorf.

wos

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