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Jugendpflege sucht wieder Unterstützung

Edemissen Jugendpflege sucht wieder Unterstützung

Edemisen. Für Yvonne Grunert, die als Erste ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Gemeindejugendpflege Edemissen abgeleistet hat, sucht die Gemeinde zum 1. September eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger. Seit dem vorigen September hatte die Edemisserin, die nach der elften Klasse das Gymnasium verlassen hatte, Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gesammelt.

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Yvonne Grunert macht derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der Gemeindejugendpflege.

Quelle: sz

„Ich habe viel gelernt in diesem Jahr“, berichtet die Edemisserin. „Man bekommt ein ganz anderes Verantwortungsgefühl und geht mit Lebenssituationen anders um.“ Auch habe sie bei der Vorbereitung von Gruppen- und Ferienangeboten gelernt, zu planen und zu organisieren.

Bereits als Kind und später als Jugendliche hatte Grunert bei vielen Aktionen und Fahrten erst als Teilnehmerin und später als Betreuerin Erfahrungen gesammelt. Das kam ihr jetzt zugute - etwa bei der Vorbereitung und Realisierung von Spiel- und Bastelangeboten oder der Film-AG mit der Grundschule Edemissen, die sie zusammen mit Jugendpflegerin Heike Mika betreut. „Im Osterferienprogramm habe ich zwei Aktionen selbst vorbereitet und angeleitet: eine Tagesfahrt in die Autostadt Wolfsburg und eine Aktion rund ums Pferd“, berichtet die 18-Jährige.

Der begeisterten Reiterin ist im FSJ klar geworden, wohin es beruflich gehen soll. „Ich will eine Ausbildung zur Ergotherapeutin machen und danach tiergestützte Therapeutin werden.“ Zu diesem Entschluss habe nicht zuletzt ihre Arbeit mit behinderten Kindern und Jugendlichen in der regelmäßigen Teestube der Jugendpflege beigetragen.

Auch der oder die neue Freiwillige sollte offen und kontaktfreudig sein sowie möglichst Erfahrungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen sowie mit behinderten und nichtbehinderten Menschen mitbringen. „Wichtig ist auch Flexibilität“, erklärt Heike Mika. „Viele Aktivitäten finden nachmittags, abends oder am Wochenende statt, dazu kommen Fahrten und Freizeiten.“ Insgesamt beträgt die wöchentliche Arbeitszeit 39 Stunden. „Eine Fahrerlaubnis Klasse B sollte der FSJ-ler ebenfalls haben“, erklärt die Jugendpflegerin. „Es müssen ja auch Angebote in den Dörfern betreut werden.“

Für die Bewerbung haben junge Menschen um 18 Jahre bis zum 3. Mai Zeit.

sz

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