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Jürgen Gaedecke erstellte Orts-Chronik

Voigtholz-Ahlemissen Jürgen Gaedecke erstellte Orts-Chronik

Voigtholz-Ahlemissen. Seit dem Jahr 2003 kümmert sich Jürgen Gaedecke als Ortsheimatpfleger um das kulturelle Erbe von Voigtholz-Ahlemissen. Aus dieser Zeit stammt auch die Idee, eine Orts-Chronik über die kleinen Ortschaften im Peiner Nordkreis zu schreiben.

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Die Orts-Chronik Voigtholz-Ahlemissen.

Quelle: oh

Dafür suchte Gaedecke in mühsamer Arbeit Daten und Informationen über die Ortschaften zusammen. Seine Forschungen führten ihn genauso in Archive, wie in die Wohnzimmer der Voigtholzer und Ahlemisser, die Gaedecke mit viel Fotomaterial und Informationen immer wieder halfen.

Entstanden ist eine 123 starke Orts-Chronik, die die Informationsfülle mit reichlich Bildmaterial untermalt. „Es konnte jedoch nicht geklärt werden, wann genau die ersten Ansiedlungen in Voigtholz und in Ahlemissen stattgefunden haben“, so Gaedecke.

Die unterschiedlichen Theme der Chronik sind in der Tat sehr abwechslungsreich. „Es gibt beispielsweise eine dreiseitige Chronologie mit über 100 einzelnen Geschichtsdaten vom ältesten Werkzeugfund aus der Steinzeit bis hin zu jüngsten Ereignissen, wie der Einrichtung eines Strom- und Wasseranschluss auf dem Bolzplatz“, nennt Gaedecke ein paar Beispiele.

Weitere Themen sind natürlich der Malerhof von Hans Nowak, der, so Gaedecke, die Ortschaft ja etwas bekannter gemacht hat. Weiterhin werden natürlich alle aktuellen und ehemaligen ortsansässigen Vereine vorgestellt.

Insgesamt saß Gaedecke an der Ortschronik fast 13 Jahre, vor allem die Recherche hatte diese Zeit verschlungen, „intensiv geschrieben und die zahlreichen Daten sortiert, habe ich etwa vor einem Jahr.“ Interessierte Bewohner erhalten natürlich einen Einblick in die Chronik. Und die Nachfrage danach scheint groß zu sein: „Bei mir sind schon mehrere Nachfragen eingegangen“, bedauerte Gaedecke.

Denn eine Veröffentlichung und Vervielfältigung der Chronik sei aufgrund von Bildrechten und Wünschen Einzelner nicht möglich.

Wer dennoch einen Blick in die neue Chronik werfen möchte, wird im Archivkeller des Heimatvereins Edemissen fündig: Dort liegt das Werk zur Einsicht aus.

jaw

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