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Japanische Gartenpracht in Equord

Equord Japanische Gartenpracht in Equord

Der beste Platz an diesem Tag mit tropischen Temperaturen war wohl der unter dem Walnussbaum von Erika und Helmut Lauer. Am „Tag der offenen Pforte“, präsentierte das Ehepaar aus Equord seinen 600 Quadratmeter großen Garten.

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Offene Pforte in Equord: Erika und Helmut Lauter zeigen Besuchern ihren Garten.

Quelle: Kim Neumann

Equord. „Für uns ist der Garten im Sommer das zweite Wohnzimmer“, sagt Erika Lauter schmunzelnd. Angefangen hat alles vor zehn Jahren. Erste Pflanzen wurden damals eingesetzt, der Teich angelegt. Nach und nach wuchs der Garten mit seinen japanischen Elementen.

Sprudelsteine und ein Bachlauf kamen hinzu. Sie gaben dem Garten eine besondere meditative Note. Auffällig ist auch der fünf Meter hohe Bambus. „Der hat den harten Winter unbeschadet überstanden“, freut sich Helmut Lauter.

Seiner Frau liegen die vielen Hosta-Pflanzen besonders am Herzen, die im Garten mit großen und kleinen Blättern wachsen. Die Stauden tragen so klangvolle Namen wie „Honeymoon“, „June fever“ oder „Mountain snow“.

Ins Auge fällt zudem, dass der Garten der Lauters dicht bewachsen ist. „Die Bodendecker lassen kein Unkrautwachstum zu und machen den Garten sehr pflegeleicht“, erklärt Erika Lauter.

Im Sommer freut sich das Ehepaar über die große Auswahl an Sitzgelegenheiten, die je nach Sonnenlicht ausgewählt werden. Neben dem schattigen Walnussbaum gibt es Stühle im japanischen Teehäuschen oder eine Bank direkt am Wohnhaus.
Viele Besucher, die einen eigenen Garten anlegen möchten, lassen sich von den Lauterschen Bepflanzungen anregen. Drei Mal im Jahr öffnet das Ehepaar seine Anlage für Gäste. Dann kommen bis zu 150 Interessierte. „Sogar aus Hannover reisen manche an“, erzählt Erika Lauter.

Sie hat an der Gartenanlage genau so viel Freude wie ihr Mann, aber auch an der Fachsimpelei mit Besuchern und Nachbarn. Das nächste Mal wird die Anlage in Equord im September zu besuchen sein. „Im Herbst wird sich die Laubfärbung der Pflanzen völlig ändern und es gibt ein buntes Farbenspiel“, verspricht Helmut Lauter.

fl

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