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In Rietze wachsen die Bäume des Jahres

Edemissen In Rietze wachsen die Bäume des Jahres

Rietze. Seit 1989 wird jährlich ein „Baum des Jahres“ benannt. Alle Bäume, die diesen Titel bisher tragen durften, sind in Rietze zu bewundern, denn vor etwa zwei Jahren wurden sie dort mit viel ehrenamtlichen Engagement auf einer Fläche am nördlichen Ortsausgang gepflanzt.

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Beim Ortstermin: (von links) Der Rietzer Jürgen Carow, Kathleen Melz (Bingo-Umweltstiftung), Ortsbürgermeister Günther Krille und Iven Maslack (Bingo-Umweltstiftung).

Quelle: wos

Doch weil es ganz ohne Geld nicht geht, hat die Bingo-Umweltstiftung die Aktion mit insgesamt 3700 Euro unterstützt. Gestern war eine Vertreterin der Stiftung vor Ort, um sich über die gelungene Umsetzung zu informieren.

„Fast alle Bäume sind angewachsen, wir haben nur ganz wenig Verlust gehabt“, freut sich Ortsbürgermeister Günther Krille, der das Projekt mit großer Unterstützung durch mehrere Rietzer Senioren und durch die Gemeinde Edemissen angeschoben und durchgeführt hat.

„Auf einem Teil des etwa 7000 Quadratmeter großen Geländes hatten wir einige Jahre zuvor schon 45 Obstbäume gepflanzt. Die dürfen von den Rietzern abgeerntet werden. Vor allem freue ich mich, wenn die Kinder kommen und direkt vom Baum naschen“, sagt Krille. Unter den Bäumen wachsen unter anderem Sonnenblumen, und mehrere Bänke laden zum Verweilen ein. „Vor allem die Senioren kommen auf ihren Spaziergängen gern hierher“, weiß der Ortsbürgermeister.

2011 wurden dann die „Bäume des Jahres“ gepflanzt, die nun jährlich ergänzt werden sollen. „Mit dem Geld von der Bingo-Umweltstiftung haben wir unter anderem die Bäume und auch eine Pumpe mit entsprechendem Zubehör gekauft, denn die jungen Pflanzen müssen ja regelmäßig bewässert werden“, machte Krille deutlich.

Jedem Baum zugeordnet ist ein entsprechendes Info-Schild, die Karin Engelhardt von der Gemeinde Edemissen im Fachversand besorgt hat. Die Holz-Halterungen für die Schilder wiederum wurden in Eigenleistung gebaut und aufgestellt.

Kathleen Melz, Referentin für Natur- und Umweltschutz bei der Bingo-Umweltstiftung, zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis. „Sie sollten die Fläche unbedingt für die Umweltbildung zur Verfügung stellen“, regte sie an. Das sei gewünscht, und insbesondere Schüler und Kindergartenkinder jederzeit willkommen, betonte Krille, der auch gern für Führungen zur Verfügung steht.

wos

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