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„Ich hatt’ einen Kameraden“ im Fackelschein

Abbensen „Ich hatt’ einen Kameraden“ im Fackelschein

Gänsehaut konnte man bekommen am Freitagabend auf dem Friedhof von Abbensen, als Robert Ernst mit der Trompete am großen Kreuz feierlich „Ich hatt’ einen Kameraden“ intonierte. Mit dem Lied und einem Kranz ehrten die Abbenser Schützen anlässlich des 50. Geburtstages ihres Vereins die verstorbenen Schützenbrüder und Schützenschwestern. Mit Fackeln und Spielmannszugbegleitung waren sie in der Dunkelheit durch das Dorf gezogen, der Friedhof war eine Station des stimmungsvollen Umzugs.

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Mit einem stimmungsvollen Fackelumzug zogen die Schützen und ihre Gäste zum Auftakt des Festwochenendes durch das Dorf.

Quelle: cb

Edemissen-Abbensen. Anschließend trafen sich die Schützen und ihre Gäste aus dem Dorf und von befreundeten auswärtigen Vereinen auf dem Hof des Rittergutes. Dort wurden die Fahnenbänder verteilt und angeheftet, die an den runden Geburtstag erinnern sollen. „Etwa 20 dieser Bänder haben wir vergeben“, sagt Sigrid Littau, Leiterin der Damenabteilung des Schützenvereins. Anschließend wurden beim Kommers die Festreden gehalten, aus der Chronik wurde ein wenig aus der Vereinsgeschichte vorgetragen und auch der Gründungsvorsitzende Alfred Lindenberg ließ es sich nicht nehmen, zur Freude und Erheiterung der Gäste einen mit Anekdoten gewürzten Rückblick auf die Anfangszeit des Vereins zu werfen.

An diesem Abend wurden auch langjährige und verdiente Mitglieder geehrt.

Am Sonnabend ging es dann mit einem fast zweistündigen Platzkonzert auf dem Hof des Rittergutes weiter. Musik machten der zum Schützenverein gehörige Spielmannszug und der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Abbensen. Anschließend wurde beim Oktoberfest bis in den frühen Morgen hinein gefeiert.

Als Besonderheit für das Jubiläum hatte Peter Barta in sorgfältiger Handarbeit eine Schützenscheibe angefertigt, auf die während der letzten Wochen geschossen werden konnte. „Als kleine Gaudi und für die Chancengleichheit mussten alle mit einem Knicklaufgewehr schießen, wie es in den 1960er-Jahren üblich war“, sagt Littau. Als treffsicherster Schütze erwies sich Matthias Henseler, der die Scheibe in der kommenden Woche feierlich bei sich zu Hause aufhängen lassen wird.

wos

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