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Höhepunkt war Großer Zapfenstreich

Edemissen Höhepunkt war Großer Zapfenstreich

Wipshausen. Mit einem Festwochenende feierten die Wipshäuser den 100. Geburtstag ihrer Freiwilligen Feuerwehr. Die Kameraden hatten sich allerhand dafür einfallen lassen. Der Höhepunkt war aber zweifellos der Große Zapfenstreich am späten Freitagabend bei Einbruch der Dunkelheit.

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Das Marschieren hatten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wipshausen extra vorher geübt.

Quelle: im

Davor hatten die Feuerwehrleute zum Kommers ins Zelt eingeladen. Viele Ehrengäste wohnten der Veranstaltung bei und nahmen dann auch am Großen Zapfenstreich teil, der im Anschluss auf dem Dorfplatz stattfand. „Wir haben drei Wochen vorher angefangen, das Marschieren zu üben, insgesamt an sechs Terminen“, sagt Andreas Westendorf von der Feuerwehr. Für das Zeremoniell des Großen Zapfenstreich gibt es einen festen Ablaufplan. Die Musik spielt eine wichtige Rolle, die der Spielmannszug Stederdorf und der Feuerwehrmusikzug Hillerse übernahmen.

Für die Serenade hatte das Ortskommando der Feuerwehr vier Musikstücke - darunter „Das Lieben bringt groß Freud“ und „Highland Cathedral“ - ausgewählt.

Befehlsgeber war Feuerwehrmann Carsten Christoph, abgenommen wurde die Formation von Gemeindebrandmeister Uwe Starke, Ortsbrandmeister Herbert Munzel und Kreisbrandmeister Lothar Gödecke. Unterstützung gab es auch aus dem Dorf: „20 Junggesellen haben als Fackelträger fungiert“, freut sich Westendorf über die personelle Aufstockung.

Etwa eine Stunde hat das Zeremoniell gedauert, „und mir läuft es immer noch kalt den Rücken herunter, wenn ich daran denke, so eindrucksvoll war das“, blickt Westendorf auf diesen besonderen Abend zurück, den wohl alle nie vergessen werden, die dabei gewesen sind.

Am Sonnabend wurde dann beim Festball im Zelt getanzt und gefeiert, und am Sonntag zog ein langer Umzug mit Vertretern von 17 benachbarten oder befreundeten Ortswehren und der örtlichen Vereine durch Wipshausen.

Als einmalige Aktion wurde eine Jubiläumsscheibe ausgeschossen, Feuerwehr-König ist der stellvertretende Ortsbrandmeister Ulrich Kötz.

„Die Vorbereitungen für dieses Fest haben schon vor fünf Jahren begonnen und viel Arbeit gemacht, aber es hat sich wirklich gelohnt“, resümiert Westendorf.

wos

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