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Herbstreise ins „Heilige Land“

Edemissen Herbstreise ins „Heilige Land“

Edemissen. Glockengeläut der Bethlehemer Geburtskirche Jesu, dazu der durch Lautsprecher verstärkte Gebetsruf einer nahen Moschee und im Gebet versunkene Juden an der Jerusalemer Westmauer des Tempels - das sind Erinnerungen einer Herbstreise ins „Heilige Land“, die Henning Könemann aus Edemissen begleitet hat.

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Die 20 Teilnehmer der Israel-Reise waren fasziniert von den Anlaufpunkten und Orten, die sie besichtigt haben.

Quelle: oh

Organisiert wurde sie von Biblische Reisen Stuttgart für den CVJM Landesverband und die Kirchengemeinden St. Petrus Stederdorf und Martin-Luther Edemissen. Der Hintergrund dieser Reise sei in erster Linie ein religiöser gewesen, erzählt Könemann. „Das pauschale Ziel war, die Spuren und Anfänge unserer Religion und Weltanschauungen zu bereisen.“

Die 20 Teilnehmer haben alle klassischen Stationen eines solchen Israel-Aufenthaltes intensiv erlebt: die Wüste Juda zum Toten Meer, die Ausgrabungen von Qumran, Jericho, ein Aufenthalt in Galiläa mit einer Bootsfahrt auf dem See Genezareth und noch viele Anlaufpunkte mehr.

„Mit der palästinensischen Faten Mukarker und dem israelischen Danny Tamuz standen engagierte Tour Guides zur Verfügung. Beide haben es auf ganz unterschiedliche Weise verstanden, biblische Orte und Lebensstationen Jesu, jüdische und arabische Geschichte, Antike und Gegenwart mit dem Alltag der Menschen zu verknüpfen“, berichtet Könemann.

Tamuz erwies sich zudem als „profunder Archäologie-Kenner“, der die Reisegruppe immer wieder, in die Tiefe früherer Besiedlungsspuren führte. Seine Erläuterungen wie „in vorchristlicher Zeit aufgebaut, durch die Kreuzritter zerstört, auf den Grundmauern wieder aufgebaut und wieder zerstört“ spiegelten die Tagesaktualität wider.

Von der allgemeinen Perspektivlosigkeit junger arabischen Menschen erfuhr die Reisegruppe bei einem Besuch des YMCA Ost-Jerusalem. Der dortige Generalsekretär, Andre Batarseh, nahm sich Zeit für ein persönliches Gespräch. „Insgesamt waren die Teilnehmer von der Reise fasziniert“, sagt Könemann.

va

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