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Gotteshaus in Wipshausen steht Besuchern jeden Tag offen

Wipshausen Gotteshaus in Wipshausen steht Besuchern jeden Tag offen

Wipshausen. Mit einem neuen, einladenden Banner startet die St.-Sebastian-Kirche Wipshausen in die Saison für die „offene Kirche“ 2013. Ab sofort bis zum ersten Sonntag nach dem Erntedankfest lädt die alte Dorfkirche zum Besuch ein. Jeden Tag steht die Kirchentür mindestens von 10 bis 17 Uhr offen - zum Atemholen in der Stille, zur Andacht und zum Gebet, zur Besichtigung oder einfach für eine kühle Pause auf einer sommerlichen Radtour.

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Die St.-Sebastian-Kirche in Wipshausen hat ab sofort täglich geöffnet – mindestens von 10 bis 17 Uhr, oftmals auch länger.

Quelle: oh

„An vielen Tagen ist die Kirche auch noch länger geöffnet“, sagt der Pastor im Ruhestand Hartmut Seelenbinder. „Das hängt davon ab, wie das Wetter ist und wie die Person Zeit hat, die gerade die Kirche betreut.“ Mehr als 20 Ehrenamtliche wechseln sich dabei ab, die Tür auf- und abzuschließen und ein Auge auf die Kirche zu werfen.

„Als wir vor mehr als fünf Jahren nach Wipshausen kamen, fanden wir die offene Kirche schon als feste Einrichtung vor“, sagt Seelenbinder. „Ein ganz besonders schönes und wichtiges Vermächtnis unseres Vorgängers, finden wir. Kirche soll doch allen so weit wie möglich offen stehen.“

Dass das Konzept gut ankommt, zeigten die Einträge im Gästebuch. „Und ab und zu treffen wir auch mal jemanden zufällig vor der Kirche, und es entwickelt sich ein Gespräch“, sagt Seelenbinder. „Oft aber wollen die Menschen in der Kirche ganz alleine sein und Stille für sich haben - da wäre jedes Gespräch zu viel.“

Das alte Banner, das in den vergangenen Jahren oben am Turm befestigt wurde, war nicht nur in die Jahre gekommen - es war auch nicht ungefährlich, es aufzuhängen. Jedes Frühjahr und jeden Herbst musste jemand auf die lange Leiter steigen, sagt Seelenbinder - zu einer Jahreszeit, wo es oft sehr windig ist. „Und da oben auf der schwankenden Leiter brauchte man eigentlich drei Hände um das Banner aufzuhängen.“ An dem neuen Platz ist das deutlich einfacher - „und etwas freundlicher sieht das neue Banner auch aus“, meint Seelenbinder.

sur

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