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Golfplatz wird weiter aufgehübscht

Edemissen Golfplatz wird weiter aufgehübscht

Edemissen. Von den 35 Neumitgliedern, die dem Golfclub Peine-Edemissen im vergangenen Jahr beigetreten sind, waren 20 der Einladung zum Neujahrsfrühstück in das Clubhaus gefolgt. Präsident Wolfhard Traue führte die Neuen zurück zu den Anfängen des Clubs im Jahr 1989, als es noch Einwände gegen den Platz gab.

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Bauarbeiten auf dem Golfplatz: Der Golfclub Peine-Edemissen will seine Bahnen umbauen, durch unterschiedliche Längen mehr Spannung aufbauen.

Quelle: Foto: oh

Die Bedenken der Bürger konnten ausgeräumt werden, und heute ist aus der einstigen Monokultur ein parkähnliches Gelände und Kleinod mit Teichen und 70 000 Baumen und Sträuchern geworden, in dem sich zurzeit rund 800 Mitglieder sportlich betatigen. Traue sprach auch beim anschließenden Neujahrsempfang vor rund 50 Mitgliedern von den Herausforderungen im Golfsport, dem Sport, der einen Spieler angeblich Demut lehrt.

Der Kurzplatz, auf dem jeder ohne Clubzugehörigkeit spielen darf, ist das „Lieblingskind“ des Vereins. 2004 wurde das Areal der ehemaligen Driving Range zum 6-Loch-Platz umgebaut, vor vier Jahren wurde das Gelände „ein bisschen aufgehübscht“, wie Traue es nannte, und nun wird es, sobald die winterliche Witterung es zulässt, noch einige Anderungen geben. Durch die fast einheitliche Lange aller Bahnen sei zu wenig Spannung im Spiel, das soll sich jetzt andern. Es wird ein sogenanntes Dogleg geben, und die Bahnen werden in der kommenden Saison unterschiedlich lang werden.

Schon nach acht Jahren hatten sich 28000 Menschen auf dem Kurzplatz im Golfspiel versucht. Inzwischen gibt es bereits viele Stammspieler, die regelmäßig dort trainieren.

Platzwart Karl-Heinz Seffer sprach in seiner Rede von „einem kleinen Paradies, was dort geschaffen wurde“. Der Club habe den Ehrgeiz, jedes Jahr etwas Neues zu schaffen. Im vergangenen Jahr war es der große Teich an der 13. Bahn, in diesem Jahr wird es wieder ein neues Wasserhindernis sein, und zwar zwischen den Bahnen 4 und 5. Die 2000 Quadratmeter große Wasserfläche soll Abwechslung in die etwas eintönigen fünf Bahnen 2 bis 6 bringen. Mit dem Bodenaushub wird hinter der Bahn 6 eine Hugellandschaft geschaffen, die diesem Bereich zusätzlich ein neues Gesicht geben wird.

Zudem werden in diesem Jahr an einigen Bahnen neue Abschläge gebaut. Dadurch bekommt der Platz ein neues Course-Rating. „Wir haben einen ambitionierten Platz, von der Schwierigkeit her rangieren wir noch immer ziemlich weit oben“, so Seffer.

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