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Frühlingserwachen am Kiessee Plockhorst

Edemissen Frühlingserwachen am Kiessee Plockhorst

Plockhorst. Intensiv mit der Pflanzen- und Tierwelt des alten Kiessees zwischen Plockhorst und Eickenrode befassen sich derzeit die Schüler der Grundschule Plockhorst: Als Autostadt-Partnerschule soll ein Naturlehrpfad erstellt werden.

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Mit Ferngläsern und Fotoapparat zogen die Kinder gruppenweise um den Kiessee. Diese Gruppe wurde von Ortsheimatpflegerin Silke Freund begleitet.

Quelle: wos

Gestern waren die Dritt- und Viertklässler in Gruppen unterwegs, um bei einer Rallye die Vorboten des Frühlings zu entdecken.

An acht Stationen galt es, Aufgaben zu lösen und genau hinzuhören und hinzusehen.

Lene, Valentin, Fabian und Justin bildeten eine Gruppe und zogen mit Aufgabenzetteln, Digital-Kamera und Ferngläsern ausgerüstet hoch motiviert los. „Die Ausstattung hat zum Teil die Autostadt zur Verfügung gestellt“, freute sich Silke Freund, die als Ortsheimatpflegerin das Projekt begleitet.

Wie spannend die kleine Safari für die Kinder ist, zeigte sich an einem Beispiel: Etwa auf halber Strecke war eine Schatzkiste versteckt, aus der sich jeder eine Süßigkeit nehmen darf. Doch weil rings herum so viel passiert, vergessen die Kinder beinahe, sich zu bedienen.

Die Suche nach Frühlingsboten gestaltet sich zunächst schwierig, die Vegetation ist noch fast im Winterschlaf. „Der Baum hier bekommt schon Blätter“, macht Lene schließlich eine Entdeckung, und Justin macht gleich ein Beweisfoto.

Nicht ganz so leicht zu fotografieren sind die Haubentaucher. Dafür staunen die Kinder, wie lange die Vögel, die sie anhand einer mitgebrachten Bildertafel identifizieren, unter Wasser bleiben können. 49 Sekunden Tauchzeit werden mit der Stoppuhr gemessen. „Das könnte ich nicht“, staunt Fabian.

Auf einem benachbarten Feld sind Graugänse. Ganz vorsichtig pirschen sich die Kinder möglichst nah heran. Die Gänse wirken auch recht friedlich. Sie schauen zwar ein wenig misstrauisch, lassen sich dann aber doch fotografieren. Ganz anders der werdende Schwanenvater: Er verscheucht mit drohenden Flügelschlägen alles, was sich seiner brütenden Liebsten und dem Nest nähert. „Der passt aber gut auf“, staunt Valentin und die Kinder gehen vorsichtshalber nicht so nah heran.

Etwa eineinhalb Stunden dauert die spannende Runde um den See. Dann wird gemeinsam bei einer wohlverdienten Pause gepicknickt.

Als nächste Aktionen stehen unter anderem die Untersuchung des Wassers und der Bau von Nistkästen auf dem Stundenplan.

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